<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679</id><updated>2011-04-22T06:16:11.212+02:00</updated><category term='Hörbuch'/><category term='Games'/><category term='Das Aion'/><category term='Hörbücher'/><category term='Black Prophecy'/><category term='Bücher'/><title type='text'>A · P A R A L L A X · V I E W</title><subtitle type='html'>Die Web-Exklave des PANORAMA-Journals    ·    Im Original auf www.michaelmarrak.de</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>43</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-2316992635620726867</id><published>2008-12-28T00:52:00.013+01:00</published><updated>2008-12-28T01:40:01.496+01:00</updated><title type='text'>Hinter den sieben Bergen ...</title><content type='html'>&lt;br&gt;Wohlan, 2008 ist (fast) Geschichte. Mir schmerzen immer noch die Arme davon, 30 m&lt;sup&gt;&lt;small&gt;3&lt;/small&gt;&lt;/sup&gt; mindestens zwanzig Jahre altes Heu und Stroh entsorgt zu haben, obwohl dies bereits fast eine Woche her ist (und ebenso lange gedauert hat). Mal sehen, welche Arten von schädlichen Mikroorganismen und Schimmelpilzsporen ich dabei inhaliert habe.&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SVbD7HtOp7I/AAAAAAAAAFM/9Xe8cURHJVk/s1600-h/mine1b.jpg"&gt;&lt;img style="left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 127px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SVbD7HtOp7I/AAAAAAAAAFM/9Xe8cURHJVk/s400/mine1b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5284626633214306226" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die letzten Tage des Jahres werde ich endlich ein wenig entspannen und mit Outdoor-Romanrecherche verbringen, bevor es Anfang 2009 wieder aktiv mit Black Prophecy weiter geht - zumindest bis Ende März. Im April kehre ich Hannover den Rücken und ziehe (mal wieder) um, und zwar nach &lt;a href="http://www.marrak.de/luhne1.html"&gt;hierhin&lt;/a&gt;. Statistisch gesehen heißt das: Statt knapp 600.000 Einwohner sind es zukünftig nur noch knapp 600. Stadtflucht nennt man das wohl. Einteils schade, da mir Hannover langsam begonnen hatte zu gefallen. Der Nachteil dieser Entscheidung: knapp eine halbe Million Menschen weniger um mich herum. Der Vorteil: meins! Zudem gibt es dort keine 24 Stunden lang Stadt- und Straßenlärm, und auch keine roten, grünen und weißen Fahrzeuge mit Martinshörnern, die in 20-Minuten-Intervallen Tag und Nacht die Straße rauf- und runter brettern. In Zukunft verlasse ich das Haus, laufe 50 Meter und bin im Grünen - und nach 200 Metern im Wald. Ein weiterer unschätzbarer Wert fürs Arbeitsklima und meinen etwas exaltierten Lebenswandel: Ich kann die gesamte Nacht über die Anlage aufdrehen und mich mit 100 dB beschallen lassen, und keine Sau stört's, da das nächste Nachbarhaus knapp 100 Meter entfernt steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;No human sound can stand up to this, loud enough to knock you down!&lt;/i&gt; [Ministry, &lt;span style="font-variant:small-caps"&gt;Jesus Built My Hotrod&lt;/span&gt;]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von meinem zukünftigen Domizil bis in den Oberharz sind es gerade mal 20 Kilometer mit dem Auto. Meine Romanrecherche wird also keine Recherche&lt;i&gt;reise,&lt;/i&gt; sondern ein eher beschaulicher Ausflug (oder zwei) ins nahe Bergland, um mir ein paar stillgelegte Bergwerke anzusehen und mich über den Abbau von Blei- und Zinkerz vor 70 bis 80 Jahren schlau zu machen. Die Bildreihe oben vermittelt in etwa eine Vorstellung davon. Der Oberharz ist durchlöchert mit alten Bergwerksstollen wie ein Schweizer Käse. Auf meiner &lt;i&gt;To-do&lt;/i&gt;-Liste stehen Pochwerke, Entwässerungsgräben, Kehrräder, Huntsläufe, Erzwäschen und Pumpstationen historischer Bleiminen in den Jahren 1920-1940 - und zwar sowohl ober- als auch unterirdisch. Die Digicam habe ich dabei, vielleicht gelingen mir ja ein paar Schnappschüsse von Goblins oder einem Balrog. Das Ergebnis in literarischer Form gibt's dann im Laufe des kommenden Jahres zu lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insofern &lt;b&gt;allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!&lt;/b&gt; Und wer's noch nicht wusste: 2009 ist das internationale Jahr der Astronomie.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-2316992635620726867?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/2316992635620726867/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=2316992635620726867' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/2316992635620726867'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/2316992635620726867'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2008/12/hinter-den-sieben-bergen.html' title='Hinter den sieben Bergen ...'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SVbD7HtOp7I/AAAAAAAAAFM/9Xe8cURHJVk/s72-c/mine1b.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-2694496788756196366</id><published>2008-11-27T20:19:00.005+01:00</published><updated>2008-11-27T20:46:07.898+01:00</updated><title type='text'>News consolidated</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SS71-h-izBI/AAAAAAAAAEE/tdnfS6IdY8o/s1600-h/ffm08.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 248px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SS71-h-izBI/AAAAAAAAAEE/tdnfS6IdY8o/s400/ffm08.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273422668318821394" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Mitte Oktober war ich gerade mal 13 Tage zuhause, 9 davon unfreiwillig mit Grippe und Bronchitis, dem obligatorischen Buchmesse-Mitbringsel. Den Rest verbrachte ich zumeist im Haus meines Vaters, mit spaßigen Beschäftigungen wie Wohnung entrümpeln oder Bank- und Behördenkram erledigen. Oder ich musste nach Stuttgart, um Gerichtsverhandlungen beizuwohnen und noch mehr lästigen Behördenkram zu erledigen. Zeit ist ein Luxus, den ich irgendwann Ende 2006 während des Umzugs nach Hannover verloren haben muss. Daher nachfolgend alle relevanten News kurz und kompakt, denn ich befinde mich bereits wieder mit einem Bein auf dem Weg nach Berlin zu einer Gemeinschaftslesung mit Boris Koch ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;All-Age-Lesung in der Berliner Otherland-Buchhandlung am 29. November&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieber spät als gar nicht, und das im doppelten Sinne: Am Samstag, den 29. November, lese ich der Berliner Otherland-Buchhandlung aus DAS AION - KINDER DER SONNE, und zwar gemeinsam mit Boris Koch, der sein Buch DER DRACHENFLÜSTERER vorstellen wird. Beginn der Lesung ist um 20.00 Uhr, der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ursprünglich war die AION-Premierelesung im Otherland bereits für Ende März 2008 geplant gewesen, fiel nach dem Ableben meines Vaters jedoch einer Lawine lästiger Verpflichtungen zum Opfer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;AION-Hörbuch verschoben auf Sommer 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manch einem wird es aufgefallen sein: Die für Ende August angekündigte Audio-Ausgabe von KINDER DER SONNE ist nirgendwo zu finden. Der Grund dafür liegt einerseits im marketingtechnischen Bereich, andererseits in der generellen Verschiebung des zweiten AION-Teils um ein halbes Jahr. Jumbo bzw. GoyaLIT strebt nun eine Art "Doppelveröffentlichung" an. Soll heißen: Das Hörbuch von AION 1 erscheint kurz vor Veröffentlichung der AION 2-Buchausgabe oder sogar gemeinsam mit dem Hörbuch des zweiten Teils. So oder so verschiebt sich alles bis mindestens Sommer 2009.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;AION-Dilogie&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich nachfolgende Info vor einigen Monaten nur in einem PANORAMA-Beitrag "versteckt" hatte, hier noch mal das ganze offiziell: DAS AION wird keine Trilogie, sondern "nur" ein Zweiteiler. Da ich die Entwicklung der privaten Situation derzeit absolut nicht abzuschätzen vermag und ebenso wie der Verlag vermeiden möchte, dass zwischen dem Erscheinen von Teil 2 und Teil 3 womöglich noch einmal anderthalb Jahre vergehen, sind wir übereingekommen, die Geschichte von Miras Weltenbaum-Suche mit Band 2 abzuschließen. Dabei werde ich mir jedoch ein oder zwei Hintertürchen offen lassen, so dass zu einem späteren Zeitpunkt ein in sich abgeschlossener dritter AION-Roman oder sogar ein weiterer Zweiteiler folgen könnte. Die Geschichte wird jedoch nicht darunter leiden. Es wird nichts verloren gehen oder gar im Schweinsgalopp zu Ende erzählt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Work in progress&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend noch ein kurzer Projektüberblick, damit ich während der nächsten vier, fünf Monate auf Mails nicht ständig separat antworten muss, sondern für die nachfolgenden Absätze einfach nur die &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Copy-Paste&lt;/span&gt;-Funktion zu nutzen brauche ... ;-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Zur Veröffentlichung von THE BLACK MIRROR:&lt;/span&gt; Leider kenne ich kein genaues Erscheinungsdatum dieser in den USA veröffentlichten Anthologie deutscher und österreichischer Kurzgeschichten (siehe News vom 03.06.2008), in der meine immerhin schon zehn Jahre alte Story ASTROSAPIENS vertreten ist. Laut dem Herausgeber steht die Veröffentlichung zwar unmittelbar bevor (Stand 27. Oktober), doch die Zeitspanne des voraussichtlichen Erscheinens reicht auch bei den US-Internetbuchhändlern von Anfang Oktober 2008 bis Ende Februar 2009. &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Wait and see&lt;/span&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den AION-Romanen werden bis Mitte 2009 zudem noch drei neue Kurzgeschichten erscheinen:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;br /&gt;Story Nummer 1&lt;/span&gt; ist fertiggestellt und wird dem Herausgeber von mir kommendes Wochenende in Berlin quasi persönlich überbracht. Allerdings möchte ich vorerst nichts weiter über das Projekt erzählen - zumal dessen Vorstellung traditionsgemäß dem Herausgeber gebührt. Da die bei Beltz &amp; Gelberg erscheinende Anthologie (soviel sei zumindest verraten) bereits im März erscheinen soll, wird die erste Verlagsmeldung allerdings auch nicht mehr so lange auf sich warten lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf das Schreiben von &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Story Nummer 2&lt;/span&gt; - meinen längst überfälligen Beitrag für den im Basilisk-Verlag erscheinenden DUNWICH-Reiseführer - freue ich mich derzeit am meisten. Das liegt einerseits daran, dass ich ihr Konzept und ein Dutzend Seiten mit Notizen bereits im Oktober vergangenen Jahres erarbeitet habe, aber aus terminlichen Gründen bisher nicht zum Schreiben kam. Zugleich ist sie ein weiteres Kapitel jenes Episodenromans, an dem ich bereits seit 1999 sporadisch arbeite und wird unmittelbar an die Ereignisse von ENDEMION anknüpfen. Vielleicht gelingt es mir, im Anschluss daran gleich noch die INNSMOUTH-Episode für den geplanten Abschluss der Reiseführer-Trilogie zu schreiben - dann würden bis zur Vollendung des Romans nur noch drei Kapitel fehlen ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Story Nummer 3&lt;/span&gt; wird ein Beitrag für die Jubiläumsausgabe Nr. 50 des Readers Digest-Jugendbuches. Dafür habe ich bisher zwar eine offizielle Einladung zur Mitarbeit, aber noch keine Idee, und die Deadline liegt auch noch in weiter Ferne - ganz im Gegensatz zu der des zweiten AION-Bandes, denn diese endet ... &lt;span style="font-style:italic;"&gt;argh&lt;/span&gt; ... übermorgen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-2694496788756196366?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/2694496788756196366/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=2694496788756196366' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/2694496788756196366'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/2694496788756196366'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2008/11/news-consolidated.html' title='News consolidated'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SS71-h-izBI/AAAAAAAAAEE/tdnfS6IdY8o/s72-c/ffm08.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-4528496264009651250</id><published>2008-09-21T11:58:00.007+02:00</published><updated>2008-09-25T01:06:24.866+02:00</updated><title type='text'>Für alle, die ...</title><content type='html'>&lt;br&gt;... den weiblichen Willen unterschätzen - oder etwa einem jüngst verblichenen Publisher mit Tintenfisch-Logo nachtrauern (warum auch immer): Hier ein großartiger kleiner Film zum Aufheitern, produziert von Studenten der &lt;a href="http://www.gobelins.fr/galerie/animation/"target="_new"&gt;Pariser Filmschule &lt;i&gt;Gobelins&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;. Man betrachte ihn als amüsanten PANORAMA-Pausenfüller bis Anfang Oktober. Ich hänge zwar nicht mehr im Sommerloch, aber in den drei Final-Kapiteln des zweiten AION-Bandes - und da geht es ziemlich drunter und drüber, durch die Welten und durch die Zeit ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: red;"&gt;&lt;b&gt;Nachtrag (24.09.):&lt;/b&gt; Nachdem man auf allen offiziellen Digital Artist-Präsentationsplattformen wie &lt;a href="http://www.cgsociety.org/"target="_new"&gt;CG Society &lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.digitaltutors.com/digital_tutors/index.php"target="_new"&gt;Digital Tutors&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://www.3dtotal.com/"target="_new"&gt;3D Total&lt;/a&gt; (meine Quelle und Hauptinfoseite) das Video anschauen konnte, ist es seit gestern nur noch auf YouTube zu finden. Anderorts gibt es lediglich noch den Link zur &lt;a href="http://www.oktapodi.com/"target="_new"&gt;Projektseite&lt;/a&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VaM9mrnOMJo&amp;hl=de&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/VaM9mrnOMJo&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Direkt auf &lt;a href="http://de.youtube.com/watch?v=VaM9mrnOMJo"&gt;YouTube&lt;/a&gt; kann man sich das Video alternativ auch in höherer Qualität ansehen. Besser gesagt: &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;noch&lt;/span&gt; ansehen ...&lt;br&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-4528496264009651250?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/4528496264009651250/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=4528496264009651250' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/4528496264009651250'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/4528496264009651250'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2008/09/fr-alle-die.html' title='Für alle, die ...'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-9151944892962893599</id><published>2008-08-17T22:39:00.008+02:00</published><updated>2008-08-17T22:48:37.567+02:00</updated><title type='text'>Schriftsonar 33 - DAS AION im SF-Podcast</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SKiNSs-WvlI/AAAAAAAAAD8/Cuc_dDPdEIc/s1600-h/schriftsonar_logo_blog.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SKiNSs-WvlI/AAAAAAAAAD8/Cuc_dDPdEIc/s400/schriftsonar_logo_blog.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5235589919268060754" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;Seit mehr als vier Jahren sprechen die Moderatoren Michael Schneiberg und F.C. Stoffel über Neuerscheinungen und Klassiker der Science Fiction Literatur: parteiisch, kompetent, subjektiv und locker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der aktuellen Sendung # 33 gibt es neben Buchbesprechungen von Tobias O. Meißner, Peter Watts und Scott Lynch auch einen Beitrag zu KINDER DER SONNE. Im Newsletter heißt es dazu: &lt;i&gt;Michael Marrak lotet (…) das Genre der Jugendliteratur aus und füllt einen bunten Kessel mit Phantastik, postapokalyptischer SF, Mythologien, Sagen und bizarren Ideen. Wir denken an die Rente, Heidi und Peter und fühlen uns angenehm unterhalten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hmm … Heidi und Peter …?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich kann ich ja froh sein, dass keine Vergleiche zu Biene Maja und Willi gezogen werden. Oder zu Hänsel und Gretel, Hillary Clinton und Barack Obama oder Delling und Netzer …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.schriftsonar.de" target="_new"&gt;Hier geht's zum Podcast.&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-9151944892962893599?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/9151944892962893599/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=9151944892962893599' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/9151944892962893599'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/9151944892962893599'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2008/08/schriftsonar-33-das-aion-im-sf-podcast.html' title='Schriftsonar 33 - DAS AION im SF-Podcast'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SKiNSs-WvlI/AAAAAAAAAD8/Cuc_dDPdEIc/s72-c/schriftsonar_logo_blog.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-7955759384135453421</id><published>2008-08-07T23:57:00.003+02:00</published><updated>2008-08-08T00:07:35.550+02:00</updated><title type='text'>10Tacle Studios insolvent - morituri te salutant!</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SJtwZvIVCvI/AAAAAAAAADs/oBAhMfu-Wfk/s1600-h/10t_sinking.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SJtwZvIVCvI/AAAAAAAAADs/oBAhMfu-Wfk/s320/10t_sinking.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5231898979571403506" /&gt;&lt;/a&gt;Nun ist es amtlich: Die 10Tacle Studios AG (aka unser Publisher) haben den Antrag auf Insolvenz gestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Foren und auf Game-Portalen wurde bereits im Vorfeld viel gemunkelt, spekuliert, kommentiert und orakelt, nachzulesen &lt;a href="http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=64725" target="_new"&gt;hier&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.pcgames.de/aid,636446/Elveon-Entwicklerstudio_geschlossen_-_Finanzielle_Schwierigkeiten_bei_10Tacle/" target="_new"&gt;hier&lt;/a&gt; oder auch &lt;a href="http://www.pcgames.de/aid,654893/News/10tacle_stellt_Insolvenzantrag_Was_geschieht_mit_Elveon_und_Black_Prophecy/" target="_new"&gt;hier&lt;/a&gt;. In den kommenden Tagen und Wochen werden zweifellos diverse fundierte und weniger fundierte Artikel in Online- und Printmedien folgen, die das Platzen der 10Tacle-Blase inklusive aller Gründe, Vorzeichen und Nachwegen von oben/unten/hinten/vorne/rechts/links beleuchten, doch soviel darf gesagt sein: &lt;b&gt;die Insolvenz der 10Tacle AG bedeutet nicht das Ende von &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Black Prophecy&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; bzw. der Reakktor Media GmbH. Oder glaubt jemand ernsthaft, wir hätten voller Enthusiasmus einen E3-Teaser-Trailer von &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Black Prophecy&lt;/span&gt; gebastelt, weil keiner von uns wusste, wie schief der Hahn (bzw. die Krake) auf dem Dach hängt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch ist in einer Wirtschaftsbranche, in der im Minutentakt mit Millionenbeträgen jongliert wird, alles möglich, und zwar jederzeit, in jeder nur denkbaren Form. Wie es weitergeht (und natürlich auch &lt;i&gt;ob,&lt;/i&gt; denn es wäre vermessen, bereits heute alles in trockene Tücher zu wickeln), wird bis Mitte/Ende September entschieden sein. Bis dahin: &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Kelly, watch the Stars!&lt;/span&gt; [Air]&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-7955759384135453421?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/7955759384135453421/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=7955759384135453421' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/7955759384135453421'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/7955759384135453421'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2008/08/10tacle-studios-insolvent-morituri-te.html' title='10Tacle Studios insolvent - morituri te salutant!'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SJtwZvIVCvI/AAAAAAAAADs/oBAhMfu-Wfk/s72-c/10t_sinking.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-1502486419079976324</id><published>2008-07-17T23:48:00.016+02:00</published><updated>2008-07-22T20:19:45.794+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Games'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Black Prophecy'/><title type='text'>BLACK PROPHECY : Beta-Seite mit  Teaser-Trailer und neuen Screenshots seit heute online</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SH-_InmRbdI/AAAAAAAAADM/3q8CPBwFWz0/s1600-h/bp_beta_blog.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SH-_InmRbdI/AAAAAAAAADM/3q8CPBwFWz0/s320/bp_beta_blog.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5224104247562431954" /&gt;&lt;/a&gt; Statt einen blumigen oder euphorischen Text zu posten, möchte ich diesmal die (bewegten!) Bilder für sich sprechen lassen. Seit wenigen Stunden ist die &lt;a href="http://www.blackprophecy.de" target="_new"&gt;BLACK PROPHECY Beta-Seite&lt;/a&gt; online, und mit ihr ein rund anderthalb Minuten langer HD-Teaser-Trailer, der für die heute in Los Angeles zu Ende gegangene &lt;a href="http://www.e3expo.com" target="_new"&gt;Entertainment-Messe E3&lt;/a&gt; kreiert wurde. Zudem gibt es vier großartige neue Ingame-Screenshots zu bewundern, von Szenen, die bisher nicht einmal mir bekannt waren. Ein Beweis, das die Game Design-Abteilung mal wieder flotter arbeitet als der Autor. Nachdem ein erster kurzer Trailer auf der letztjährigen &lt;a href="http://www.gc-germany.com" target="_new"&gt;Games Convention&lt;/a&gt; in Leipzig nur der Fachpresse vorgeführt wurde, gibt es jetzt endlich auch für alle Normalsterblichen bewegte Bilder aus dem Spiel. Für alle, die BLACK PROPHECY interessiert sind, noch der Hinweis, dass man sich auf der Homepage seit heute auch als potentieller Beta-Tester registrieren kann. &lt;i&gt;Enjoy the Flight!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:red"&gt;Nachtrag: Ja ja, die Ingame-Screenscots ... Sollte natürlich "Shots" heißen und wurde korrigiert. Dank an Timo Kümmel für die Info - und sorry an alle Schotten. War nicht bös gemeint ... ;-))&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SH_A_ervnyI/AAAAAAAAADk/tDd3utsZ6ZI/s1600-h/BP_debut_screens_blog.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SH_A_ervnyI/AAAAAAAAADk/tDd3utsZ6ZI/s400/BP_debut_screens_blog.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5224106289573895970" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-1502486419079976324?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/1502486419079976324/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=1502486419079976324' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/1502486419079976324'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/1502486419079976324'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2008/07/black-prophecy-teaser-trailer-und-neue.html' title='BLACK PROPHECY : Beta-Seite mit  Teaser-Trailer und neuen Screenshots seit heute online'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SH-_InmRbdI/AAAAAAAAADM/3q8CPBwFWz0/s72-c/bp_beta_blog.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-8604782815383485940</id><published>2008-07-10T22:57:00.004+02:00</published><updated>2008-07-10T23:08:57.204+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Bücher'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hörbuch'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Das Aion'/><title type='text'>In der Kürze ...</title><content type='html'>&lt;br&gt;Ende Juni habe ich die Hörbuch-Fassung von „Kinder der Sonne“ Korrektur gelesen und auf ihre Funktionalität geprüft. Eine Adaption für den Standart von 4 CDs bedeutet bei einem 400-Seiten-Roman, dass er um etwa die Hälfte gekürzt wird. Es ist eine Reduzierung auf das Wesentliche, mit der Kunst, das Resultat dennoch nicht wie Stückwerk klingen zu lassen und alle kausalen Zusammenhänge zu bewahren. Da fällt einiges der Schere zum Opfer, vor allem in den Nebenhandlungen. Aber es gibt auch zahlreiche Abschnitte, bei denen ich mir eingestehen muss: He, das ist wirklich gut geworden; kurz und knackig und ohne viele Schnörkel. Bei einer Szene ärgere ich mich schon fast, dass ich sie in dieser Form nicht selbst geschrieben habe, so witzig-pointiert liest sie sich in der gekürzten Version. Allerdings nimmt sie der Figur damit auch ein klein wenig von ihrer Autorität.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vergangene Woche ging ich mit der Redakteurin von Jumbo noch die Phonetik zahlreicher Begriffe und Eigenkreationen durch. Gestern schließlich endeten die Hörbuch-Aufnahmen, und sowohl die Redakteurin als auch ich sind gespannt, wie es sich nach der Endbearbeitung anhören wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen ist auch die Audio-Version von LORD GAMMA bei meinem Agenten eingetrudelt und müsste morgen oder übermorgen bei mir im Briefkasten liegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apropos Kürzungen: DAS AION wird keine Trilogie, sondern „nur“ ein Zweiteiler. Da ich die Entwicklung der privaten Situation (siehe Eintrag vom 25. Mai) derzeit absolut nicht abzuschätzen vermag und ebenso wie der Verlag vermeiden möchte, dass zwischen dem Erscheinen von Teil 2 und Teil 3 womöglich noch einmal anderthalb Jahre vergehen, sind wir übereingekommen, die Geschichte von Miras Weltenbaum-Suche mit Band 2 abzuschließen. Dabei werde ich mir jedoch ein oder zwei Hintertürchen offen lassen, so dass zu einem späteren Zeitpunkt ein in sich abgeschlossener dritter AION-Roman oder sogar ein weiterer Zweiteiler folgen könnte. Die Geschichte wird jedoch nicht darunter leiden. Es wird nichts verloren gehen oder gar im Schweinsgalopp zu Ende erzählt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was die Schriftstellerei selbst betrifft, werde ich dieses Jahres ein wenig kürzer treten müssen, bis sich der ganze Trouble Mitte/Ende 2009 hoffentlich soweit beruhigt hat, dass ich es mit meinem Gewissen und meiner körperlichen und geistigen Gesundheit vereinbaren kann. Denn – bei allem guten Willen und den damit einhergehenden Bemühungen – ich kann mich nicht in drei Hamster gleichzeitig zerreißen, um täglich 18-20 Stunden lang drei verschiedene Laufräder anzutreiben. Zwei parallele laufende, auf Deadlines fixierte Vollzeit-Jobs &lt;i&gt;und&lt;/i&gt; die aufgezwungene Verwaltung eines fast 6000 Quadratmeter großen, 100 Kilometer entfernten Grundstücks sind doch ein wenig zu viel des Guten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter dem Strich bedeutet „kürzer treten“: Ich werde ein paar Kurzgeschichten schreiben und eventuell in aller Ruhe den Episodenroman fertig stellen, an dem ich seit 1999 sporadisch arbeite. Bisher hatte ich mich bemüht, jedes Jahr eine Episode dafür zu schreiben. Thematisch angesiedelt ist der Roman irgendwo zwischen HP Lovecrafts in Neu-England spielenden Berg-, Wald- und Wiesen-Erzählungen und Iain Banks ebenso grandiosem wie verstörendem Debüt DIE WESPENFABRIK. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige halbwegs in sich abgeschlossene Episoden des Romans haben das Licht der Welt bereits in diversen Anthologien erblickt. NUMINOS beispielsweise (in „Alte Götter sterben nicht“), RELICON (in „Der Atem Gottes“) oder ENDEMION (in „Arkham – ein Reiseführer“). Die Anthologietitel und die Namen der Geschichten lassen in etwa erahnen, worum es im Roman geht. Vor allem ENDEMION spiegelt wie kaum eine andere Episode die Stimmung und das Ambiente des Romans wieder.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-8604782815383485940?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/8604782815383485940/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=8604782815383485940' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/8604782815383485940'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/8604782815383485940'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2008/07/in-der-krze.html' title='In der Kürze ...'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-1824607629387930734</id><published>2008-06-05T20:04:00.006+02:00</published><updated>2008-06-05T20:45:53.311+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hörbücher'/><title type='text'>Hörbuch zu AION – KINDER DER SONNE</title><content type='html'>&lt;br&gt;Nach der überraschenden Entdeckung einer Audioversion von LORD GAMMA folgt im Sommer 2008 nun die erste offizielle &lt;a href="http://www.jumboverlag.de/produktdetail.php?mainmenuid=produkte&amp;submenu=labelmenu&amp;hartikelkey=1244" target="_new"&gt;Hörbuch-Veröffentlichung:&lt;/a&gt; DAS AION – KINDER DER SONNE, gesprochen von der Berliner Schauspielerin Julia Jäger. Erscheinen wird es im Jumbo-Verlag unter dem Label GoyaLIT, für das bereits Cornelia Funkes TINTENWELT-Trilogie oder Thomas Finns CHRONIKEN DER NEBELKRIEGE vertont wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SEgun4rRZ2I/AAAAAAAAADE/2Nv0IK3mU_4/s1600-h/aion_audio_b.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SEgun4rRZ2I/AAAAAAAAADE/2Nv0IK3mU_4/s320/aion_audio_b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5208464231817635682" /&gt;&lt;/a&gt;Die vorläufigen Audiobook-Daten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;DAS AION – KINDER DER SONNE&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;gesprochen von Julia Jäger&lt;br /&gt;Hörbuch-Fassung: 4 CDs&lt;br /&gt;Laufzeit ca. 300 Minuten&lt;br /&gt;Verlag: Jumbo Neue Medien (GoyaLIT) &lt;br /&gt;ISBN 978-3-8337-2165-6&lt;br /&gt;Voraussichtliches Erscheinungsdatum: 29.08.2008&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-1824607629387930734?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/1824607629387930734/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=1824607629387930734' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/1824607629387930734'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/1824607629387930734'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2008/06/hrbuch-zu-aion-kinder-der-sonne.html' title='Hörbuch zu AION – KINDER DER SONNE'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SEgun4rRZ2I/AAAAAAAAADE/2Nv0IK3mU_4/s72-c/aion_audio_b.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-4399816740533109685</id><published>2008-06-03T01:05:00.004+02:00</published><updated>2008-06-03T01:19:41.994+02:00</updated><title type='text'>THE BLACK MIRROR - das Cover</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SER9Rj7LpMI/AAAAAAAAAC0/GfCdEmyoja4/s1600-h/black_mirror_cover.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SER9Rj7LpMI/AAAAAAAAAC0/GfCdEmyoja4/s320/black_mirror_cover.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5207424809801852098" /&gt;&lt;/a&gt;Auf Amazon.de kann man nun einen ersten &lt;a href="http://www.amazon.de/Black-Mirror-Other-Stories-Anthology/dp/0819568317" target="_new"&gt;Blick auf das Cover&lt;/a&gt; der amerikanischen SF-Anthologie THE BLACK MIRROR werfen, in der ich mit meiner Erzählung ASTROSAPIENS vertreten sein werde. Als Veröffentlichungsdatum wird vorläufig der 31. Dezember 2008 angegeben, da offenbar noch nicht fest steht, wann das Buch erscheinen wird. Ausführlichere Informationen und die Autorenliste kann man meinem NEWS-Eintrag vom 16.03.2008 entnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Verlagstext zum Buch, übernommen von der US-Seite von Amazon, lautet:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;I&gt;This entertaining anthology delivers great reading and an overview of German-language science fiction, including works by the "German father of science fiction" Kurd Lasswitz, the Austrian writer Ludwig Hevesi (author of "Jules Verne in Hell"), the fantasist Paul Scheerbart (a scurrilous, idiosyncratic writer who was an outsider in both literature and science fiction), popular writers Otto Willi Gail and Hans Dominik, as well as the contemporary luminaries of the genre: Wolfgang Jeschke, Herbert W. Franke, Andreas Eschbach, and Carl Amery. The introduction by the editor gives a succinct history of German language science fiction, including its representation in Hugo Gernsback's popular magazines. With select bibliographies of German language science fiction and writings on German science fiction, this book will be appreciated by scholars and general readers alike.&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Großansicht des Covers, das mir ausgesprochen gut gefällt, gibt es &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/images/0819568317/ref=dp_image_0?ie=UTF8&amp;n=52044011&amp;s=books-intl-de" target="_new"&gt;hier&lt;/a&gt;. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-4399816740533109685?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/4399816740533109685/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=4399816740533109685' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/4399816740533109685'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/4399816740533109685'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2008/06/auf-amazon.html' title='THE BLACK MIRROR - das Cover'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SER9Rj7LpMI/AAAAAAAAAC0/GfCdEmyoja4/s72-c/black_mirror_cover.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-881674318923930823</id><published>2008-05-30T05:03:00.003+02:00</published><updated>2008-05-30T05:09:31.527+02:00</updated><title type='text'>Die unsichtbaren Hörbücher</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SD9vlm_esnI/AAAAAAAAACs/pJKJsAGW67A/s1600-h/DZB.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SD9vlm_esnI/AAAAAAAAACs/pJKJsAGW67A/s320/DZB.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5206002386176225906" /&gt;&lt;/a&gt; Vor drei Jahren erhielt ich eine Mitteilung der VG Wort, die mit folgendem in Amtsdeutsch verfassten Absatz eingeleitet wurde:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Gesetzlich zulässig ist seit 2003 ohne Genehmigung die nicht Erwerbszwecken dienende Vervielfältigung für und deren Verbreitung ausschließlich an Menschen, soweit diesen der Zugang zu dem Werk in einer bereits verfügbaren Art der sinnlichen Wahrnehmung auf Grund einer Behinderung nicht möglich oder erheblich erschwert ist, soweit es zur Ermöglichung des Zugangs erforderlich ist. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entschwurbelt und auf den Punkt gebracht bedeutet „ohne Genehmigung“ in etwa so viel wie: Kaum ein Autor kriegt mit, dass von seinen Romanen ungekürzte Hörbücher eingesprochen werden und in Blindenbibliotheken wie etwa der &lt;a href=" http://www.dzb.de/" target="_new"&gt;Deutschen Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig (DZB)&lt;/a&gt; ausgeliehen werden können. Ursprünglich betraf die obige Genehmigungs-Klausel Werke in Braille-Schrift sowie gekürzte Hörbuchfassungen auf Kassette. Mit der CD hielt die digitalisierte Form Einzug, und mit &lt;a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/DAISY-H%C3%B6rbuch" target="_new"&gt;DAISY&lt;/a&gt; ein weltweiter Standart für navigierbare, zugängliche Multimedia-Dokumente. Die Abkürzung DAISY steht für &lt;i&gt;Digital Accessible Information System&lt;/i&gt; (Digitales Informationszugangssystem). Auf eine derartige CD passt ein Hörbuch mit mehr als 40 Stunden Laufzeit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als damals das VG Wort-Schreiben eintrudelte, war noch von einer Hörbuchkassette die Rede gewesen. Da ich kein Tapedeck besitze, weil ich dem Medium Kassette (außer in frühester Jugendzeit) noch nie etwas abgewinnen konnte, interessierte mich der Inhalt kaum. Also heftete ich den Schrieb ab und vergaß ihn. Wieder an ihn erinnert hatte ich mich, als ich gestern &lt;a href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,556231,00.html "target="_new"&gt;diesen Artikel&lt;/a&gt; bei Spiegel Online las. Mehr aus Langeweile recherchierte ich nach dem LORD GAMMA-Hörbuch – und war überrascht zu erfahren, dass es statt einer Kassette mit Roman-Kurzversion offenbar eine mehr als elf Stunden umfassende Hörbuch-CD gibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun hätte es natürlich sein können, das ich der einzige bin, der von derartigen Hörbüchern bisher nichts mitbekommen hat. Daher rief ich zwei befreundete Autoren an, von denen ich sicher war, dass sie aufgrund ihrer Bestsellererfolge und Auflagen eigentlich etwas davon hätten wissen müssen: Kai Meyer und Thomas Thiemeyer. Doch Pustekuchen. Statt dessen große Verwunderung am anderen Ende der Leitung(en). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Interessante an diesen Hörbüchern: Blinden und Sehbehinderten wird nicht nur Weltliteratur oder sogenannte „Hochliteratur“ zugänglich gemacht, sondern auch Krimis, Abenteuerromane und ein umfangreiches Sortiment an SF- und Fantasy-Literatur. So existieren neben LORD GAMMA beispielsweise auch Hörbücher von Thomas Thiemeyers REPTILIA, David Kenlocks DUNKLES FEUER, Marcus Hammerschmitts DER ZENSOR und POLYPLAY sowie die nahezu vollständigen Kataloge von Andreas Eschbach und Kai Meyer. Letzterer war ziemlich verblüfft, als ich ihm am Telefon erzählte, es gäbe Hörbücher von HEX und DIE GEISTERSEHER, zwei Romanen, die bisher noch nicht einmal als reguläre Hörbücher veröffentlicht wurden. Produziert werden diese Werke von den Bibliotheken selbst, laut Pressetext &lt;i&gt;„ausdrucksvoll und spannend aufgelesen durch Schauspieler, Radiomoderatoren und ausgebildete Sprecher in drei eigenen Aufnahmestudios“.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich nehme nicht an, dass die DAISY-Hörbuch-CDs hübsche Titelbilder besitzen. Blinde Menschen können damit sowieso nichts anfangen. Doch allein die Tatsache, dass sie überhaupt existieren und die wenigsten Autoren davon wissen, ist bemerkenswert. Insofern hoffe ich, dass ich als Urheber des Werkes – wenn auch Gott sei Dank nicht blind oder stark sehbehindert – bei den Produzenten zumindest ein Belegexemplar erbeten kann. Manch ein Kritiker behauptet zwar, es gäbe mehr Autoren als Leser, aber in diesem Fall hält sich der Verlust wohl in Grenzen. Ein adäquates Titelbild kann sich ja jeder Autor anschließend selbst gestalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ausschließlich für Blinde und Sehbehinderte produzierten Hörbücher sind aus lizenzrechtlichen Gründen nicht im Handel erhältlich, die betreffenden Büchereien dürfen sie nur an ihre Nutzer verleihen, wobei eine Kopie des Schwerbehindertenausweises oder ein formloses Schreiben des Augenarztes vorgelegt werden muss. Nun, zumindest die Rechte von LORD GAMMA liegen inzwischen wieder bei mir. Was spräche also dagegen, das Hörbuch der DZB zu einer offiziellen Produktion zu machen, sofern ich mein Einverständnis dazu gäbe? Ich kann mir kaum vorstellen, dass der von der DZB honorierte Sprecher einen schlechteren Job macht als ein von Lübbe Audio bezahlter. Warum auch sollte man Blinden oder Sehbehinderten ein miserabel gesprochenes Hörbuch präsentieren? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer wissen will, ob seine Romane als Hörbücher existieren, sollte auf der Homepage von &lt;a href="http://www.medibus.blista.de/" target="_new"&gt;MEDIBUS&lt;/a&gt;, der Mediengemeinschaft für blinde und sehbehinderte Menschen, recherchieren – und auf Überraschungen gefasst sein. Ich zumindest hätte gerne eine CD von LORD GAMMA, denn ich  möchte &lt;a href=" http://www.charactors.de/schauspieler_detail_01.php?id_intern=1114422244&amp;bild_start=true" target="_new"&gt;Michael Schrodt&lt;/a&gt;, der den Roman für die DZB eingelesen hat, in der Sprecherrolle eines Morners unbedingt „Arr!“ sagen hören ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-881674318923930823?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/881674318923930823/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=881674318923930823' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/881674318923930823'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/881674318923930823'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2008/05/die-unsichtbaren-hrbcher.html' title='Die unsichtbaren Hörbücher'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/SD9vlm_esnI/AAAAAAAAACs/pJKJsAGW67A/s72-c/DZB.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-998516244180996262</id><published>2008-05-25T18:01:00.005+02:00</published><updated>2008-05-28T14:51:07.805+02:00</updated><title type='text'>Höhere Gewalten</title><content type='html'>&lt;br&gt;Normalerweise ist man als Autor recht umtriebig, sobald ein neues Buch erschienen ist, und bemüht sich um eine gewisse Medienpräsenz. Wenn man sich jedoch das Panorama der vergangenen sechs Monate ansieht, könnte man glauben, jede Napfschnecke im Hamburger Hafen hätte ein ereignisreicheres Leben als ich. Mal davon abgesehen, dass ich mir zumindest während der vergangenen drei Monate hin und wieder gewünscht hatte, eine Napfschnecke zu sein, war jedoch genau das Gegenteil der Fall. Und als im Januar das Interview für die &lt;i&gt;Phantastik Couch&lt;/i&gt; entstand, war die Welt auch noch in Ordnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte diesen Eintrag bereits mehrmals fertig formatiert im Editor - mal kürzer gefasst, mal länger, mal ernst oder sogar ironisch - und hätte nur noch auf „übermitteln“ drücken müssen. Statt dessen habe ich ihn immer wieder gelöscht und den Computer ausgeschaltet - mit dem Entschluss: das ist Privatsache. Ein paar Tage oder Wochen später begann ich ihn jedoch wieder neu zu schreiben, nur um anschließend das gleiche Spiel zu treiben wie zuvor.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem recht erschöpfenden 2007 stand für mich fest: einen derartigen Raubbau an Leib und Seele betreibe ich ein Jahr lang, aber keine zwei. Also konzentrierte ich mich die ersten anderthalb Monate des Jahres ausschließlich auf die Story von &lt;i&gt;Black Prophecy,&lt;/i&gt; um ab Mitte Februar drei Monate „Romanurlaub“ zu nehmen. Drei Monate, in denen ich in aller Ruhe den zweiten AION-Band und meine Story für den DUNWICH-Reiseführer vollenden wollte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soweit die Pläne. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Morgen des 19. Februar – mein sogenannter Romanurlaub war kaum 35 Stunden alt – verstarb völlig unerwartet mein Vater und hinterließ einen großen Haufen Probleme. Seither bin ich damit beschäftigt, das nicht gerade unkomplizierte (und leider auch sehr langwierige) Prozedere mit sechsstelliger Schuldentilgung, Gewerbeauflösung, Steuerberater, Bestatter, Erbscheinen, Notaren, Gutachtern, Banken, Rechtsanwälten, etc. zu managen, da mein Bruder und ich die ganze Sache allein aufdröseln müssen. Statt der letzten sechs Kapitel von AION II schrieb ich eine Rede für den Trauergottesdienst. Das machte nicht wirklich Spaß. Natürlich hätte die Möglichkeit bestanden, das Erbe abzulehnen – doch dann säße mein Bruder quasi auf der Straße, denn das ehemalige Elternhaus, in dem er mit seiner Familie wohnt, gehört ebenfalls zum Erbe. Also Augen zu und durch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Inzwischen hat sich die Angelegenheit für mich vom emotionalen in den nüchtern-sachlichen Bereich verlagert. Was bleibt ist ein Gefühl, als hätte man sich zwei Jahre lang auf ein neues Rennen vorbereitet – nur um kaum fünfzig Meter nach dem Start in der ersten Kurve unfreiwillig im Kiesbett zu landen. So gerne man das Rennen auch fortsetzen möchte: der Wagen steckt fest, weiter geht es nur noch zu Fuß. Dabei ist es keinesfalls der Verlust, der die Arbeit lähmt, sondern der Rattenschwanz an lästigen, aufgezwungenen Verpflichtungen, der uns seither auf Trab hält. Die anfängliche „Privatsache“ hatte somit immer offensichtlichere Konsequenzen für laufende Projekte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während der vergangenen Monate erreichten mich zahlreiche E-Mails von Lesern, Buchhändlern und Herausgebern/Verlegern, von denen ich jedoch nur die wenigsten beantwortete - mit ein paar knappen Sätzen, die die augenblickliche Situation umrissen. Drei oder vier Einladungen zu Anthologien waren darunter, andere fragten nach Illustrationen oder einem Titelbild für ein Buch oder Magazin. Manche warten leider bis heute auf eine Antwort. Dabei spielte keinesfalls mangelnde Attraktivität oder Lukrativität der Projekte eine Rolle, sondern schlichtweg der Mangel an Zeit und die Tatsache, das ich kaum zu Hause war bzw. bin – sei es, um Behördenkram zu erledigen, ein riesiges Haus zu entrümpeln oder ein 80 mal 80 Meter großes Rasengrundstück zu mähen. Die wenigen ruhigen Tage, die ich zum Schreiben finde, nutze ich fast ausschließlich für AION II. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle daher ein großes SORRY für alle unbeantworteten Mails und Beitragsanfragen der vergangenen 100 Tage. Das Problem beim Schreiben von Büchern und Geschichten (sowie halbwegs ausführlichen Antwort-Mails) ist momentan leider nicht das nicht Wollen, sondern das nicht Können. Aus diesem Grund möchte ich augenblicklich auch keine Projektzusagen machen, denn sie wären auf äußerst wackeligen Beinen gebaut. &lt;span style="color:red"&gt;&lt;b&gt;Bitte keine Anfragen mehr nach Storybeiträgen für Anthologien, Illustrationen zu Geschichten oder Titelbildern!&lt;/b&gt;&lt;/span&gt; Ich würde liebend gerne zusagen, aber ich kann sie nicht wahrnehmen. Zwar hoffe ich, dass sich die Situation ab Anfang Juni etwas entspannt, aber Murphys Gesetz traue ich nicht über den Weg. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie dem auch sei, die AION-Welt dreht sich weiter. Ursprünglich war für Band 2, der zu 3/4 fertig ist, der Februar 2009 als Veröffentlichungstermin angedacht. Angesichts der recht komplexen privaten Situation haben wir (Verlag, Agent &amp; ich) uns jedoch entschlossen, die Deadline und das Erscheinen des zweiten Teils um ca. 6 Monate zu verschieben, da ich momentan größtenteils mit „Haus- und Hofverwaltung“ beschäftigt bin. Derzeit strebe ich eine Veröffentlichung bis Sommer 2009 an, aber das letzte Wort hat da natürlich der Verlag. Ich hoffe somit auf das Verständnis und die Geduld aller Leser des ersten Teils. Ein ungünstigeres Timing hätte es kaum geben können, aber nun ist es eben passiert und nicht mehr zu ändern. AION 2 wird zumindest um einiges phantastischer werden als Teil 1, soviel kann ich schon mal verraten, denn Miras Reise in (und durch) die AION-Welten hat erst begonnen ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-998516244180996262?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/998516244180996262/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=998516244180996262' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/998516244180996262'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/998516244180996262'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2008/05/hhere-gewalten.html' title='Höhere Gewalten'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-6496516906062622943</id><published>2008-03-16T21:15:00.000+01:00</published><updated>2008-03-16T21:16:40.584+01:00</updated><title type='text'>Aus dem Vortex # 3</title><content type='html'>&lt;br&gt;Nach langer Zeit endlich auch hier wieder ein paar Einträge. Zwei (bzw. drei) davon sind tatsächlich aktuell, die vier nachfolgenden bis einschließlich 15. November 2007 zur Vollständigkeit eingefügt und zurückdatiert, um die große Lücke zum 10. November zu schließen. Offensichtlich beschränken sich viele Newsdienste und Internetnutzer tatsächlich nur noch auf Infos und Neuigkeiten in Autorenblogs und lassen die News-Seiten der offiziellen (Autoren)Homepages völlig außer Acht. Oder täusche ich mich? &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Is there somebody out there ...?&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-6496516906062622943?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/6496516906062622943/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=6496516906062622943' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/6496516906062622943'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/6496516906062622943'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2008/03/aus-dem-vortex-3.html' title='Aus dem Vortex # 3'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-4521842170798261605</id><published>2008-03-16T19:38:00.005+01:00</published><updated>2008-05-25T18:12:54.067+02:00</updated><title type='text'>DIE AUSGESETZTEN auf Russisch?</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/R91pjrqYOuI/AAAAAAAAACk/2wEAHeG8jN0/s1600-h/ebpo_news.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/R91pjrqYOuI/AAAAAAAAACk/2wEAHeG8jN0/s320/ebpo_news.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5178411208282749666" /&gt;&lt;/a&gt;Zur Abwechslung mal wieder eine News aus der Wahrscheinlichkeits-Taverne:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offenbar erschien im Moskauer Zacharov-Verlag eine russische Übersetzung der von Andreas Eschbach herausgegebenen SF-Anthologie EINE TRILLION EURO - und zwar bereits im Herbst 2007, wie mein Literaturagent mir mitteilte, nachdem ich ihn gebeten hatte, mal nach Informationen zu recherchieren. Demnach wurde das Buch wohl im Doppelpack mit Andreas' Roman EINE BILLION DOLLAR veröffentlicht, also im "Paket", wie es ursprünglich auch im Zuge der Taschenbuch-Ausgabe in Deutschland geplant war. Scheinbar gab es bisher auch nur "eine sehr kleine Anzahl von Beleg-Exemplaren" der russischen Übersetzung. Ich vermute mal exakt &lt;i&gt;eines,&lt;/i&gt; das dann irgendwo in der Lizenzabteilung des Lübbe-Verlages verschwunden sein muss. Selbst Andreas war bisher lediglich bekannt, dass die Übersetzungsrechte für die Anthologie verkauft wurden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich in EINE TRILLION EURO mit meiner Kurzgeschichte DIE AUSGESETZTEN vertreten bin, warte ich natürlich gespannt auf ein "Beweisstück" für die Vitrine. Bis das aber von Moskau zu Lübbe, von Lübbe womöglich zu Andreas in die Bretagne und von dort aus irgendwann im Jahr 2023 zu mir gelangt, habe ich sicherheitshalber auch eine russische Bekannte gebeten zu versuchen, ein paar Exemplare zu beschaffen. Bis dahin gibt es zumindest mal das Cover der russischen Ausgabe, sozusagen als Indizienbeweisstück A.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color:red"&gt;&lt;b&gt;Nachtrag:&lt;/b&gt; Ende April habe ich endlich ein Belegexemplar der russischen EINE TRILLION EURO-Hardcoverausgabe aus dem Briefkasten fischen dürfen - zusammen mit einem Buchpaket aus den USA. Das nennt man dann wohl postalisches Gipfeltreffen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-4521842170798261605?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/4521842170798261605/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=4521842170798261605' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/4521842170798261605'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/4521842170798261605'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2008/03/die-ausgesetzten-auf-russisch.html' title='DIE AUSGESETZTEN auf Russisch?'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/R91pjrqYOuI/AAAAAAAAACk/2wEAHeG8jN0/s72-c/ebpo_news.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-8380711808160027133</id><published>2008-03-16T19:34:00.001+01:00</published><updated>2008-03-16T19:37:04.893+01:00</updated><title type='text'>Aus "Beyond Metropolis" wird "The Black Mirror"</title><content type='html'>&lt;br&gt;Die von Franz Rottensteiner herausgegebene US-Anthologie deutscher und österreichischer SF-Erzählungen, in der meine Story ASTROSAPIENS vertreten sein wird, hat einen neuen (und wohl endgültigen) Namen erhalten: &lt;b&gt;THE BLACK MIRROR&lt;/b&gt; AND OTHER STORIES OF GERMAN AND AUSTRIAN SCIENCE FICTION, so der vollständige Titel. Ins Amerikanische übersetzt wurden die Geschichten von Mike Mitchell, als Erscheinungsdatum wird der Herbst 2008 anvisiert. Mit $ 75,00 (Hardcover) und $ 28,00 (Paperback) gehört die in der &lt;a href="http://www.wesleyan.edu/wespress/" target="_new"&gt;Wesleyan University Press&lt;/a&gt; erscheinende Sammlung nicht unbedingt zu den Schnäppchen, aber vielleicht steht der US-Dollar im Herbst ja bereits bei 2,00 Euro …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;THE BLACK MIRROR vereint 25 Kurzgeschichten von 24 Autoren aus den Jahren 1871 bis heute. Vertreten sind Kurd Lasswitz, Ludwig Hevesi, Carl Grunert, Paul Scheerbart, Hans Dominik, Otto Willi Gail, Egon Friedell, H.W. Franke, Ernst Vlcek, J. und G. Braun, Erik Simon, K. and A. Steinmüller, Carl Amery, Horst Pukallus, Peter Schattschneider, Wolfgang Jeschke, Michael Marrak, Thorsten Küper, Michael K. Iwoleit, Oliver Henkel, Helmuth W. Mommers und Andreas Eschbach (geordnet nach dem Ersterscheinungsjahr der Texte).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-8380711808160027133?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/8380711808160027133/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=8380711808160027133' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/8380711808160027133'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/8380711808160027133'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2008/03/aus-beyond-metropolis-wird-black-mirror.html' title='Aus &quot;Beyond Metropolis&quot; wird &quot;The Black Mirror&quot;'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-234587933405305633</id><published>2008-03-10T19:31:00.002+01:00</published><updated>2008-03-16T19:33:50.371+01:00</updated><title type='text'>Neues Interview auf Phantastik-Couch.de</title><content type='html'>&lt;br&gt;In der März-Ausgabe des Online-Magazins &lt;a href="http://www.phantastik-couch.de" target="_new"&gt;Phantastik-Couch&lt;/a&gt; findet sich ein wenig versteckt beim Runterscrollen der Hinweis auf ein &lt;a href="http://www.phantastik-couch.de/interview-mit-michael-marrak.html" target="_new"&gt;neues, recht umfangreiches Interview&lt;/a&gt; (das erste seit 3 Jahren, glaube ich), welches Carsten Kuhr im Januar 2008 anlässlich der Veröffentlichung von DAS AION - KINDER DER SONNE mit mir führte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;"Michael Marrak schreibt Synergy-SF, entwickelt Computerspiele und schimpft auf deutsche Genre-Preise. Wir haben ihn gefragt, warum",&lt;/i&gt; ist im Verweis auf das Interview auf der Startseite zu lesen. Das ist zu einem Drittel richtig, zu einem Drittel falsch und zu einem Drittel einfach nur sinnverzerrt. Computerspiele habe ich noch nie entwickelt und ich werde es aufgrund ihrer geringen Halbwertzeit zweifellos auch nie tun. Und was die Genre-Preise betrifft, darf der Leser sich gerne im Kontext ein Bild davon machen, worum es wirklich geht. Es ist gleich die erste Frage des Interviews.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-234587933405305633?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/234587933405305633/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=234587933405305633' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/234587933405305633'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/234587933405305633'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2008/03/neues-interview-auf-phantastik-couchde.html' title='Neues Interview auf Phantastik-Couch.de'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-7512122700344783685</id><published>2008-02-02T19:22:00.001+01:00</published><updated>2008-03-16T19:30:14.424+01:00</updated><title type='text'>Offizielle AION-Seite und Leseproben online</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/R91mj7qYOtI/AAAAAAAAACc/fVJWCQEhXVo/s1600-h/aioninfo_small.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/R91mj7qYOtI/AAAAAAAAACc/fVJWCQEhXVo/s320/aioninfo_small.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5178407914042833618" /&gt;&lt;/a&gt;Parallel zum neuen Roman DAS AION - KINDER DER SONNE, der seit Anfang Februar im Buchhandel erhältlich ist, wurde die &lt;a href="http://www.marrak.de/aion_1/aion_index.html" target="_top"&gt;AION-Seite&lt;/a&gt; mit umfangreichen Leseproben, Hintergrundinformationen, Rezensionen und dem &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Spin-of&lt;/span&gt; AURORA freigeschaltet. Neben dem kompletten Prolog von KINDER DER SONNE gibt es das gesamte 1. Kapitel zu lesen. Auch die ersten Rezension sind eingetroffen. Einzig die „History“ fehlt noch, ist aber in Arbeit. Dass sie etwas länger dauert, hat seine Gründe, wie man beizeiten erfahren wird. Die Entstehungsgeschichte von DAS AION reicht sehr weit zurück ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Don't forget Sun-Blocker 3000!&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-7512122700344783685?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/7512122700344783685/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=7512122700344783685' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/7512122700344783685'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/7512122700344783685'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2008/02/offizielle-aion-seite-und-leseproben.html' title='Offizielle AION-Seite und Leseproben online'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/R91mj7qYOtI/AAAAAAAAACc/fVJWCQEhXVo/s72-c/aioninfo_small.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-5719042696137173212</id><published>2007-11-16T19:16:00.002+01:00</published><updated>2008-03-16T20:46:35.564+01:00</updated><title type='text'>AURORA &amp; Die Natur des Verborgenen</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/R91lArqYOsI/AAAAAAAAACU/jVtlYC04emg/s1600-h/aurora_small.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/R91lArqYOsI/AAAAAAAAACU/jVtlYC04emg/s320/aurora_small.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5178406208940817090" /&gt;&lt;/a&gt;AURORA ist ein kurzes Prequel für die AION-Romane, deren erster Band "Kinder Der Sonne" im Februar 2008 im Ravensburger Buchverlag erscheinen wird. Die Geschichte ist im selben Universum angesiedelt und spielt ein paar Monate vor der Handlung des ersten AION-Bandes, also etwa im Jahr 2129. Allerdings trifft der Leser die AURORA-Protagonisten - falls überhaupt - erst in einem späteren Band wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da AURORA im RD-Jugendbuch wie bei SF-Erzählungen üblich im Kapitel Forschung und Technik zu finden ist, entwickelte sich beim Schreiben der Geschichte die Idee, im Anschluss an die Erzählung noch einen kurzen Artikel über Kryptobotanik zu platzieren. Leider waren, wie ich bereits befürchtet hatte, alle Seiten seit Monaten verplant und vergeben. Daher blieb nur die Online-Präsentation und ein Verweis auf die Homepage im Autoren-Infokasten - was nicht wirklich schlechter ist, im Gegenteil. Das Ergebnis wurde weitaus umfangreicher als ich anfangs geplant hatte und trägt den Titel &lt;a href="http://www.marrak.de/aurora/krypt_1.html" target="_top"&gt;"Die Natur des Verborgenen"&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-5719042696137173212?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/5719042696137173212/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=5719042696137173212' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/5719042696137173212'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/5719042696137173212'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2007/11/aurora-die-natur-des-verborgenen.html' title='AURORA &amp; Die Natur des Verborgenen'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/R91lArqYOsI/AAAAAAAAACU/jVtlYC04emg/s72-c/aurora_small.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-5932521299012847885</id><published>2007-11-15T19:01:00.002+01:00</published><updated>2008-03-16T19:15:36.481+01:00</updated><title type='text'>DAS AION · Kinder der Sonne</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/R91jp7qYOrI/AAAAAAAAACM/rPg0Xd8pyPk/s1600-h/aion_small.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/R91jp7qYOrI/AAAAAAAAACM/rPg0Xd8pyPk/s320/aion_small.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5178404718587165362" /&gt;&lt;/a&gt;Mittlerweile listen fast alle Online-Buchhändler den kommenden Roman, wobei er mit Titelcover seltsamerweise bisher nur in Japan und Großbritannien auftaucht. KINDER DER SONNE lautet der Titel des ersten AION-Bandes. Bevor nun alle hauptberuflichen Online-Rollenspieler kollektiv aufschreien: Der Roman hat nichts, aber auch &lt;i&gt;gar nichts&lt;/i&gt; mit dem geplanten MMORPG aus Korea zu tun. Er hieß wahrscheinlich schon DAS AION, bevor die Koreaner überhaupt daran dachten, ein Online-Spiel selbigen Namens zu entwickeln. Über die asiatische Unart, die europäische Mythenwelt auszuschlachten, werde ich mich ein andermal auslassen. Ein Grund dafür könnte der koreanische Mangel an eigenen Mythen sein. Mein "Lexikon der Götter und Dämonen" listet für Europa rund 1200 himmlische und höllische Vertreter auf. Blättere ich im Register (geordnet nach Völkern und Religionen) bis zum Stichwort "Koreaner", gibt einem das wirklich zu denken: ganze fünf (5!) Götternamen stehen da einsam untereinander; Chesok, Hananim, Kud, Palk und Tan-Gun mit Namen. Tja, für ein &lt;i&gt;Massively Multiplayer Online Role-Playing Game&lt;/i&gt; ist das wirklich etwas mager. Kein Wunder, dass man sich da auch ein wenig in der überregional tätigen Götterwelt umschaut …&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-5932521299012847885?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/5932521299012847885/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=5932521299012847885' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/5932521299012847885'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/5932521299012847885'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2007/11/das-aion-kinder-der-sonne.html' title='DAS AION · Kinder der Sonne'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/R91jp7qYOrI/AAAAAAAAACM/rPg0Xd8pyPk/s72-c/aion_small.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-126388797916409894</id><published>2007-11-10T14:16:00.000+01:00</published><updated>2007-11-10T14:41:19.708+01:00</updated><title type='text'>Alles neu macht der Mai November</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/RzW0IkElXmI/AAAAAAAAACE/mlBOuzOp-uE/s1600-h/aion_blog.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/RzW0IkElXmI/AAAAAAAAACE/mlBOuzOp-uE/s320/aion_blog.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5131205409673404002" /&gt;&lt;/a&gt;Aber lieber spät als gar nicht. Bevor mich die Vorankündigungswelle nun völlig überrollt, nutze ich das verregnete Wochenende, um endlich all das zu updaten, was bereits seit Wochen, teils sogar seit Monaten auf mehreren Rechnern verteilt quasi auf Abruf (bzw. auf Halde) bereit liegt, sonst verliere ich selbst noch den Überblick oder die Projekte ihren aktuellen Wert. Dann: nach mir die Sintflut. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund der schieren Menge an Texten und Grafiken (und den vom Tippen platten Zeigefingern) allerdings erstmal nur auf der eigenen Seite. Bitte kurz &lt;a href="http://www.marrak.de"&gt;um die Ecke ...&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-126388797916409894?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/126388797916409894/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=126388797916409894' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/126388797916409894'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/126388797916409894'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2007/11/alles-neu-macht-der-mai-november.html' title='Alles neu macht der &lt;strike&gt;Mai&lt;/strike&gt; November'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/RzW0IkElXmI/AAAAAAAAACE/mlBOuzOp-uE/s72-c/aion_blog.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-3624107131993452263</id><published>2007-10-28T23:44:00.000+01:00</published><updated>2007-10-29T14:32:29.246+01:00</updated><title type='text'>Sonntag, 28. Oktober 2007, 23:44 Uhr ...</title><content type='html'>&lt;br&gt; ... der Abend, an dem ich mein Passwort wiederfand!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sorry, Schriftstellerbude. Auf dem Schreibtisch und daneben (im Umkreis von gefühlten fünf Metern): 120.000 beidseitig vollgekritzelte Fresszettel, Briefumschläge, Post-it's und Notizblätter, aufgelockert durch volle und leere CD-Hüllen, Knäckebrotpackungen, leere Penny Markt-Plastikbierflaschen, halbvolle Frischeiwaffelpackungen, Tesafilm, Paprikastreuer, gelbe und grüne Marker, Rotstifte, Pizzaprospekte, Bücher (viele Bücher!), Weihwasserflaschen, Knoblauch und Pfähle (man kann ja nie wissen ...), eine Cornflakespackung, die Knobelfee, das Sandmännchen, Burger King-Rabattgutscheine, komisches Zeug, das über den Tisch krabbelt, bearbeitete Lektoratsfahnen, unbearbeitete Storyausdrucke, original NASA-Weltraumerkunder mit zwei Piloten – und mein Gehirn in Ruh-dich-aus-Lösung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bald geht’s weiter mit Aurora ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-3624107131993452263?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/3624107131993452263/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=3624107131993452263' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/3624107131993452263'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/3624107131993452263'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2007/10/sonntag-28-oktober-2007-2344-uhr.html' title='Sonntag, 28. Oktober 2007, 23:44 Uhr ...'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-3758046950544711246</id><published>2007-05-16T08:26:00.000+02:00</published><updated>2007-05-17T08:50:02.611+02:00</updated><title type='text'>Dem Buch gehts gut ...</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/Rkqkn3K9HYI/AAAAAAAAABs/EjOnUvzhpLU/s1600-h/brain_b.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/Rkqkn3K9HYI/AAAAAAAAABs/EjOnUvzhpLU/s320/brain_b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5065041735663295874" /&gt;&lt;/a&gt;Der erste Band für Ravensburger ist fertig und seit gestern morgen beim Verlag abgeliefert. Inzwischen kann ich nach viel Geheimniskrämerei auch reinen Gewissens von einer SF-Trilogie sprechen, denn der Verlag selbst regte an, die Handlung viel weiter in die Zukunft zu verlegen als ich es ursprünglich geplant hatte. Der Zeitsprung macht diverse Entwicklungen und Gegebenheiten für den Leser nachvollziehbarer und gibt mir natürlich auch viel mehr kreativen Spielraum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Zahlen: Die Ereignisse der Romane spielen um das Jahr 2130. Band 1 umfasst knapp 500 Manuskriptseiten (ca. 700.000 Anschläge) und ist damit ein wenig schlanker als LORD GAMMA (Lübbe-Version), dessen Manuskript damals bei ca. 550 Seiten lag. Da es sich wie gesagt um eine Trilogie handelt, dürften die gesamte Geschichte am Ende auf gut 1500 Seiten kommen - wobei ich nicht ausschließen möchte, dass es sogar vier Teile werden könnten. Von Band 2 existieren bereits knapp 80 Seiten. Geplanter Veröffentlichungstermin für Band 1 ist Januar 2008. Da wie bei den meisten Schwerpunkttiteln üblich zuvor ein Leseexemplar gedruckt wird, dürfte ich eine erste gebundene Ausgabe etwa im November in den Händen halten. Ob diese sogar schon zur Frankfurter Buchmesse erscheint, kann ich leider nicht sagen. Eventuell. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls vollendet und abgeliefert habe ich dieser Tage eine relativ kurze SF-Story für Readers Digest, die im selben Universum angesiedelt ist wie die Jugendromane und ein paar Monate vor der Handlung selbiger spielt (also etwa im Jahr 2129 ... ;-)) Die Protagonisten, die in ihr auftreten, trifft der Leser jedoch frühestens in Band 3 wieder. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und weil es so "schön" war und die Idee dafür zur rechten Zeit kam, habe ich zudem bereits den 30-Seitigen Prolog für Band 3 geschrieben. Und jetzt setzte ich mein Gehirn in eine Rakete und schieße es in den Urlaub nach Proxima Centauri.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-3758046950544711246?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/3758046950544711246/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=3758046950544711246' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/3758046950544711246'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/3758046950544711246'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2007/05/dem-buch-gehts-gut.html' title='Dem Buch gehts gut ...'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/Rkqkn3K9HYI/AAAAAAAAABs/EjOnUvzhpLU/s72-c/brain_b.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-2291013598515432500</id><published>2007-03-27T00:10:00.000+02:00</published><updated>2007-03-27T00:31:20.886+02:00</updated><title type='text'>Liebe Hydra ...</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/RghFcfdKmUI/AAAAAAAAABg/dLlqzkuHZq0/s1600-h/Hydra_bl.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/RghFcfdKmUI/AAAAAAAAABg/dLlqzkuHZq0/s320/Hydra_bl.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5046359738251123010" /&gt;&lt;/a&gt;Oben erwähnte Dame kennt wahrscheinlich jeder unter ihrem bürgerlichen Namen &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Lernäische Schlange&lt;/span&gt;. Sie ist eine Meisterin der Mimikry, lauert in der Regel ständig hinter der nächsten Obliegenheits-Ecke und taucht immer dann auf, wenn man sie gerade &lt;span style="font-style:italic;"&gt;nicht &lt;/span&gt;braucht. Ihr bester Freund heißt Murphy, mit dem sie regelmäßig in Zufalls-Kneipen abhängt oder als Schachcomputer verkleidet die Gäste des Abu Dhabi Culture &amp; Chessclub zur Verzweiflung bringt. Hydras größte Errungenschaft ist der T-3000, ein mit tiefgefrorenen gebutterten Katzen gefüllter Raumschiff-Antigravitationstank, kurz Tigerbutzentank genannt. In ihrer Freizeit genießt sie mit Vorliebe feuchtfröhlichen Badeurlaub im argolischen See bei Lerna. Herakles hat gegen sie gekämpft, Godzilla glaube ich auch, und beide wissen: Für jeden abgeschlagenen Kopf wachsen ihr zwei neue nach. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht, dass es mir keinen masochistischen Spaß bereiten würde, mich tagein, tagaus mit der Dame zu prügeln – aber nachdem ich ihretwegen nun (nach Nitzer Ebb 2006) auch noch das &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Nine Inch Nails&lt;/span&gt;-Konzert letzten Samstag in Berlin absagen musste, für das ich seit Monaten eine Karte besaß, ist meine Opferbereitschaft an einem Punkt angelangt, an dem es heißt: bis hierhin und nicht weiter!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, liebe Hydra, bitte ein fettes, leuchtendes &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Post-it&lt;/span&gt; an den Kühlschrank kleben: deine Existenzberechtigung auf meinem Planeten endet am 31. März 2007! Dann mach ich dich Miststück platt! Und komm mir jetzt bloß nicht mit den Genfer Konventionen …&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-2291013598515432500?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/2291013598515432500/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=2291013598515432500' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/2291013598515432500'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/2291013598515432500'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2007/03/liebe-hydra.html' title='Liebe Hydra ...'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/RghFcfdKmUI/AAAAAAAAABg/dLlqzkuHZq0/s72-c/Hydra_bl.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-6931862477937356827</id><published>2007-03-07T20:45:00.000+01:00</published><updated>2007-03-07T21:16:51.759+01:00</updated><title type='text'>UFO? Welches UFO?</title><content type='html'>&lt;br&gt;Schon ein wenig älter, aber nach wie vor &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;der &lt;/span&gt;Leitfaden bei allen Unsicherheiten während Begegnungen der 1. und 2. Art:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/Re8UprBlN8I/AAAAAAAAABY/PiEp1nZ_Izo/s1600-h/ufochart_b.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/Re8UprBlN8I/AAAAAAAAABY/PiEp1nZ_Izo/s400/ufochart_b.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5039269214207424450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="line-height:0,8em; font-size:0.8em"&gt;Bild anklicken für Großansicht. &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;Quelle: &lt;a href="http://astroroach.blogspot.com"&gt;http://astroroach.blogspot.com&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-6931862477937356827?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/6931862477937356827/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=6931862477937356827' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/6931862477937356827'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/6931862477937356827'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2007/03/ufo-welches-ufo.html' title='UFO? Welches UFO?'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/Re8UprBlN8I/AAAAAAAAABY/PiEp1nZ_Izo/s72-c/ufochart_b.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-8326333408508424481</id><published>2007-03-02T15:40:00.000+01:00</published><updated>2007-03-09T01:29:09.834+01:00</updated><title type='text'>2022 – Year Zero</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/Reg6GdmEk6I/AAAAAAAAAAk/Q5d47RePJSs/s1600-h/yearzero_cover_bl.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/Reg6GdmEk6I/AAAAAAAAAAk/Q5d47RePJSs/s320/yearzero_cover_bl.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5037340065911837602" /&gt;&lt;/a&gt;Seit Akte X wissen wir: Der Tag, an dem sich alles ändern wird, steht längst fest. Außerirdische operieren seit Jahrzehnten auf der Erde, und das Katalogisieren der gesamten Menschheit ist nur eine ihrer zahlreichen Umtriebigkeiten. Trent Reznor aka Nine Inch Nails ist sich zwar über den genauen Tag nicht ganz sicher, doch immerhin glaubt er das Jahr zu kennen, in dem sich alles verändern wird: 2022.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leser von MORPHOGENESIS und LORD GAMMA wissen, dass mich die Musik der Nine Inch Nails schon etwas länger begleitet * und ich in Texten gerne das eine oder andere Reznor-Zitat verstecke. Und es gab Leser-Feedback von NIN-Fans, die u.a. tatsächlich alle drei Zitate in LORD GAMMA gefunden haben ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SF-Leser und Cineasten werden die Jahreszahl 2022 in erster Linie natürlich nicht unbedingt mit Industrial-Rock und Hegemonie verbinden, sondern mit dem Film &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Soylent Green&lt;/span&gt; (dt. Untertitel: &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Jahr 2022 ... die überleben wollen)&lt;/span&gt;. In seiner Romanvorlage MAKE ROOM! MAKE ROOM! von 1966 hatte der Schriftsteller Harry Harrison das Szenario allerdings noch im Jahr 1999 angesiedelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;YEAR ZERO prangert jedoch keine Überbevölkerung oder gar Kannibalismus an, sondern markiert mit dem Jahr 2022 den Punkt einer neuen Zeitrechnung, an dem ein despotisches Regime in den USA die Macht übernimmt. Zugleich versorgt es die Bevölkerung mit dem vermeintlich immunstärkenden Mittel Perepin, um bioterroristischen Akten vorzubeugen – oder um die Menschen womöglich nur ruhig zu stellen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über ein verschachteltes Netz von NIN-Minisites (die angeblich aus der Zukunft, dem besagtem Jahr Null, kommen sollen) erreicht man über diverse Links zu verstörenden Sound- und &lt;a href="http://yearzero.nin.com/"&gt;Videofiles&lt;/a&gt; (die natürlich ebenfalls aus der Zukunft stammen – John Carpenters &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Fürsten der Dunkelheit&lt;/span&gt; lassen grüßen!) die &lt;a href="http://symphonyofnoise.com/nails/yearzero/"&gt;Symphony of Noise&lt;/a&gt;- Tracksite, wo man sich nach kürzlich erfolgtem Update inzwischen fünf Songs des neuen Albums als MP3-Files herunterladen kann (und darf, wohlgemerkt!). Unter den freigeschalteten Tracks befindet sich das grandiose „My violent heart“ sowie die kommende Single „Survivalism“. Doch auch die anderen drei Songs „Me, I’m not“, "The beginning of the end" und „In this twilight“ lassen erahnen, dass es nach der eher gemäßigten WITH TEETH wieder Noise-Ohrenfutter im Stil von THE DOWNWARD SPIRAL oder der überragenden THE FRAGILE geben wird. Am Ende der &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Symphony of Noise&lt;/span&gt;-Site findet man zudem Links, die zu weiteren YEAR ZERO-Seiten führen – wie etwa &lt;span style="font-style:italic;"&gt;iamtryingtobelieve.com, anotherversionofthetruth.com&lt;/span&gt; oder &lt;span style="font-style:italic;"&gt;105theairbornecrusaders.com&lt;/span&gt; ... Ich wünsche viel Spaß beim Aufdecken zukünftiger Verschwörungen. Falls diverse Texte unkenntlich (gemacht) sein sollten, mein Tipp: markieren  ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das gesamte apokalyptisch-konspirative Was-wäre-wenn?- Zukunftsszenario von YEAR ZERO hier wiederzugeben, würde mich einen ganzen Tag kosten, daher verweise ich einfach mal auf einen relativ aktuellen &lt;a href="http://www.laut.de/vorlaut/news/2007/02/20/14453/index.htm"&gt;NIN-Artikel&lt;/a&gt; bei laut.de, der die gesamte Komplexität und Ideologie von YEAR ZERO zusammenfasst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Honni soit, qui mal y pense …&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;_____________________________________________________&lt;br /&gt;&lt;p style="line-height:0,8em; font-size:0.8em"&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;*&lt;/span&gt; Im Wikipedia-Eintrag zu Nine Inch Nails wird Trent Reznor bezüglich der Bedeutung des Bandnamens mit den Worten zitiert: „Er hat keine wirkliche Bedeutung. Er schien irgendwie beängstigend.“ Daher eine kleine Anmerkung, die gerne als „gepflegte Legende“ aufgegriffen wird: Neun Inch lang (umgerechnet 22,86 cm) waren die Eisen-Nägel, mit denen die Römer auf dem Berg Golgotha vermeintliche Delinquenten (also nicht allein Jesus) an Kreuze geschlagen haben sollen. Die meisten Kreuzigungsnägel waren jedoch „nur“ zwischen 17,5 und 19,5 cm lang – also etwa sieben Inch bis knapp acht Inch. Zugegenben, Nine Inch Nails kling wesentlich cooler als Seven Inch Nails oder Nearly Eight Inch Nails ... ;-)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-8326333408508424481?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/8326333408508424481/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=8326333408508424481' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/8326333408508424481'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/8326333408508424481'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2007/03/2022-year-zero.html' title='2022 – Year Zero'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/Reg6GdmEk6I/AAAAAAAAAAk/Q5d47RePJSs/s72-c/yearzero_cover_bl.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-117159037186107606</id><published>2007-02-16T02:38:00.000+01:00</published><updated>2007-02-17T13:59:28.771+01:00</updated><title type='text'>Back from the Vortex</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/RdUPPFZzPnI/AAAAAAAAAAU/4lo5xDh2wWs/s1600-h/parallax_jell.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/RdUPPFZzPnI/AAAAAAAAAAU/4lo5xDh2wWs/s320/parallax_jell.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5031944910479244914" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ich hier vergangenes Jahr knapp drei Monate lang nichts postete, hieß es danach, mein Blog wäre lange Zeit im Time-Vortex steckengeblieben. Jetzt waren es knapp sieben Monate … Als Ausrede ließe sich behaupten, ich hätte mich während dieser Zeit in diversen anderen Ecken des Universums herumgetrieben. Da das aber eh keiner glaubt, einigen wir uns einfach auf „war zu faul“, okay …?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na gut, es war von beidem etwas. Der Umzug ist bereits eine Weile her (August), aber die Wohnung immer noch nicht fertig eingerichtet, da ich zu kaum etwas anderem komme, als tagtäglich von morgens bis abends Buchstaben aneinander zu reihen. Seit über einem halben Jahr hatte ich so gut wie keine wirkliche Erholungspause, sondern sitze tagsüber in der Entwicklerfirma, um die Spielstory zu schreiben, und jeden Abend noch bis Mitternacht (oft auch länger) zuhause am Notebook und werkle am neuen Roman. Die Wochenenden und „Urlaube“ gingen dabei komplett für den Roman drauf, was langsam gewaltig an der Substanz zehrt. Der Monitor-Overkill hat mich zudem ziemlich elektrophob werden lassen, was sich in der brach liegenden Homepage (inkl. Blog) und vielen unbeantworteten Mails äußerte. Zudem musste/sollte alles, was hinsichtlich der Projekte aktuell war (und ist), zugleich &lt;i&gt;top sectret&lt;/i&gt; bleiben – in Bezug auf Handlungen, Namen, Titel, usw. – frei nach der Maxime aller Area 51-Mitarbeiter: „Natürlich könnte ich Ihnen erzählen, woran wir arbeiten – aber danach müsste ich Sie erschießen!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zumindest soviel sei verraten: Beide Projekte wachsen und gedeihen prächtig. Seit meinem letzten Eintrag ist viel Zeit vergangen, aber leider noch nicht genug, um den Kindern bereits Namen zu geben; keinesfalls aus Geheimniskrämerei, sondern weil es für beide Projekte schlicht und ergreifend einfach noch keine endgültigen Titel gibt. Und die alteingesessenen Arbeitstitel einzuführen, wie damals bei ABYDOS / MORPHOGENESIS, birgt die Gefahr, sich als Leser so sehr an diese zu gewöhnen, dass man den Bezug und die womöglich über Monate hinweg aufgebaute Bindung zum Produkt verliert, sobald man kurz vor Veröffentlichung die tatsächlichen Namen erfährt. Daher auch weiterhin keine Arbeitstitel, die Erwartungen verzerren, sondern nach wie vor einfach nur ›der neue Roman‹ und ›das Computerspiel‹ – bis die ersten offiziellen Prospekte und Pressemitteilungen auftauchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das einzige Mal, dass ich mich bisher zum kommenden Roman geäußert und ein wenig aus dem Inhalt verraten habe, war vor knapp sieben Monaten während eines kurzen Besuchs im sogenannten „Dienstagschat“ des SF-Netzwerks. Ein paar Tage später postete ich im Bezug darauf im Forum noch einen kurzen Kommentar mit weiteren Andeutungen und dem Vermerk der „versteckten Exklusivinfo“. Und – Kompliment! – dort blieb sie bis heute versteckt, ohne dass irgendjemand das Thema weiter aufgegriffen und an die große Glocke gehängt hat. Im damaligen Chat selbst ließ ich mich angesichts reichlich neugieriger Fragen zu drei scherzhaft-kryptischen Äußerungen zum Roman breitschlagen: 1) es geht um Sand, 2) es gibt einen Roboter, und 3) es taucht etwas auf, das durchaus die Kriterien eines Aliens erfüllt. Zumindest ist es etwa dreimal so groß wie meine Protagonistin und wiegt so viel wie ein durchschnittlicher Kleinwagen (weshalb es einen Großteil seiner Freizeit bevorzugt im Sitzen verbringt) …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Sand: nun, der spricht für sich. Zu finden ist er auf 17° 51’ 20’’ nördlicher Breite und 11° 21’ 46’’ östlicher Länge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und der Roboter? Nach dem Chat befürchteten einige Leute, man habe mir diesen am Vorabend womöglich aufgeschwatzt. Aber dem war nicht so, er gehörte tatsächlich schon vorher zum Konzept. Zwar ist er etwas senil und altersschwach, aber ein wesentlicher Bestandteil der Story ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Frage, die mir im Verlauf der letzten zwölf Monate am häufigsten gestellt wurde, war: „Ist's ein SF-Roman?“ Ja, ist es zweifellos – aber ebenso auch ein Fantasy- und Abenteuerroman. Zudem wird es ein Jugendbuch (bzw. mehrere), falls das für den einen oder anderen ein Qualitätskriterium sein sollte. Am ehesten umschreiben könnte man den Stoff vielleicht als Mischung aus &lt;i&gt;Alice im Wunderland, The Hunting of the Snark, Gullivers Reisen &lt;/i&gt;und … na ja, vielleicht &lt;i&gt;Dune.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Raumschiffe werden darin auch diesmal nicht vorkommen – zumindest bis jetzt nicht, nachdem immerhin 95% von Band 1 und etwa 30% von Band 2 fertiggestellt sind. Mit Raumschiffen in inflationärer Stückzahl und Größe habe ich fünf Tage die Woche in Sachen &lt;i&gt;Space Opera&lt;/i&gt;-Computerspiel zu tun, das ist Kontrastprogramm genug. Dafür gibts im Roman recht viele andersartige lebendige und künstliche, kleine, größere und &lt;i&gt;ziemlich&lt;/i&gt; große fliegende Dinge und Konstrukte. Und auch Parallelwelten und mythologische Aspekte kommen mal wieder nicht zu kurz – letzteres wahrscheinlich sehr zum Leidwesen des einen oder anderen „Mythologiemuffels“. Doch &lt;i&gt;relax,&lt;/i&gt; alles halb so schlimm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soviel für den Augenblick. Mehr zum Buch gibt’s, sobald das Ravensburger-Prospekt für Winter/Frühjahr 2007/2008 erschienen ist – also in etwa vier bis fünf Monaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bunny ho!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-117159037186107606?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/117159037186107606/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=117159037186107606' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/117159037186107606'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/117159037186107606'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2007/02/back-from-vortex.html' title='Back from the Vortex'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_yGPxeGZc-x0/RdUPPFZzPnI/AAAAAAAAAAU/4lo5xDh2wWs/s72-c/parallax_jell.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-115296049467643912</id><published>2006-07-15T12:43:00.000+02:00</published><updated>2007-02-17T13:48:04.876+01:00</updated><title type='text'>On the move</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2145/1597/1600/gameplanet2.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2145/1597/320/gameplanet2.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Hier hat sich lange nichts getan. Und um es vorweg zu nehmen: Nach dem heutigen Update (das ich kurz vor Abmeldung des Hildesheimer Netzanschlusses noch schreibe) wird sich wahrscheinlich bis Anfang/Mitte September wieder nichts tun. Die beiden Postings von heute sind sozusagen ein kurzes Lebenszeichen meinerseits vor dem finalen Umzug und dem Sommerloch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den vergangenen Monaten ist sowohl beruflich als auch privat viel passiert. Warum das Blog dennoch brach lag, hat mehrere Gründe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der zeitraubendste war/ist mein Umzug nach Hannover sowie die damit verbundenen organisatorischen Lästigkeiten wie Wohnungssuche, Renovierung, Packen, etc. Hinzu kam, dass ich (zumindest bis Anfang Juni) auch noch sporadisch am Jugendroman für Ravensburger geschrieben habe - zumindest solange, bis ein stressbedingtes (und von einer verschleppten, in Ulm eingehandelten Grippe gefördertes) "Zipperlein" namens &lt;i&gt;retinopathia centralis serosa&lt;/i&gt; sowohl meine Arbeit am Roman als auch am Computerspiel jäh unterbrochen hat. By the way: Ausgerechnet während des wochenlangen Ärztestreiks als Notfall in die Hannoveraner Augenklinik eingewiesen zu werden, ist recht abenteuerlich. Immerhin weiß ich nun, wie sich Riddik ohne Sonnenbrille fühlen muss …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Ende April bis Ende Mai war ich so gut wie gar nicht zuhause, sondern auf Deutschlandreise; von der Eifel bis Berlin und von Hannover bis zum Bodensee, knapp 3500 Kilometer mit dem Auto, um (vorrangig) Verlage zu besuchen, Lektoren zu treffen und neue Verträge zu schließen. Was es mit dem neuen Vertrag auf sich hat, ist im nachfolgenden Eintrag zu lesen. Und sobald der Umzug geschafft ist, die Außentemperaturen erträglicher geworden sind und ich wieder Mensch geworden bin, wird es dazu an dieser Stelle mehr zu lesen geben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Ende Mai arbeite ich in Hannover als … nun, wie soll ich das jetzt nennen? Märchenonkel? Mr. Universum? Irgendwie will mir keine Berufsbezeichnung einfallen, die meinen Job in einer Computerspiel-Entwicklerfirma treffend beschreibt und dabei nicht ins Denglische abgleitet. Autor wäre vielleicht eine Alternative, aber das war ich ja vorher schon. Storyscript und Game Design steht in meiner internen Mail-Signatur. Na, egal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls habe ich bis etwa Mitte 2008 meine Selbstständigkeit erst einmal an den Nagel gehängt, um &lt;i&gt;vor Ort&lt;/i&gt; zu arbeiten und zu schreiben - was drei Vorteile hat: meine Resozialisierung (ich bin unter lebenden Menschen ;-)), eine X-Box mit Videobeamer und 5.1-Sourround-Sound im Keller - vor allem aber ein direktes Feedback auf das, was ich schreibe. Denn nicht alles, was ich mir ausdenke, ist computerspieltechnisch machbar oder innerhalb der Deadline umsetzbar.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Momentan ist jedoch in erster Linie Packen angesagt. Ich schleppe mir bei hochsommerlichen Temperaturen den Wolf ab, um so viel Kleinkram wie möglich in die neue Wohnung zu schaffen, ehe in zwei Wochen der "große" Umzug mit Möbelwagen ansteht. Mittlerweile habe ich Arme und Beine wie Pudding, aber wie heißt es so schön: Alles, was einen Anfang hat, hat - irgendwann - auch ein Ende. Bis dahin (spätestens aber bis Mitte September, hoffe ich) wünsche ich allen Lesern einen angenehmen und entspannten Sommer.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-115296049467643912?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/115296049467643912/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=115296049467643912' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/115296049467643912'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/115296049467643912'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2006/07/on-move.html' title='On the move'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-115296014223752682</id><published>2006-07-15T12:37:00.000+02:00</published><updated>2007-02-17T13:49:32.444+01:00</updated><title type='text'>Jugendroman bei Ravensburger</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2145/1597/1600/rave.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2145/1597/200/rave.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Mittlerweile ist die Tinte unter dem Vertrag schon fast zwei Monate alt. Und diesmal es ist sogar &lt;i&gt;echte&lt;/i&gt; Tinte, denn ich habe mir für derartige Anlässe endlich ein standesgemäßes Paraphierwerkzeug zugelegt (Protz-Füller ist wohl die umgangssprachliche Bezeichnung dafür). Das Ding sieht jedenfalls aus wie verchromte Hochgeschwindigkeits-Munition für eine Gauss Cannon ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als mein Lit-Agent mir Ende April (ziemlich früh morgens) das Angebot des Ravensburger Buchverlags telefonisch mitteilte, funktionierte dieser Anruf besser als jeder Wecker. Für mich war es - allen Unkenrufen zum Trotz - die ersehnte Bestätigung, sowohl mit der Entscheidung, &lt;i&gt;dieses&lt;/i&gt; Buch zu schreiben, als auch mit dem Exposé und der Auswahl der Probekapitel alles richtig gemacht zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einziger Wermutstropfen: Der Roman erscheint erst im Frühjahr 2008, dafür jedoch als Hardcover-Ausgabe und Spitzentitel - also mit Feuerwerk, Zeppelinwerbung und vielen nackten, tanzenden … äh, blauen Elefanten auf Rollschuhen. Oder so. Mit der Veröffentlichung einhergehen werden zudem all die erfreulichen Begleiterscheinungen, wie ein Hörbuch und eine Lesereise ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, &lt;i&gt;so&lt;/i&gt; hatte ich mir das immer vorgestellt ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-115296014223752682?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/115296014223752682/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=115296014223752682' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/115296014223752682'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/115296014223752682'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2006/07/jugendroman-bei-ravensburger.html' title='Jugendroman bei Ravensburger'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-114552664082636645</id><published>2006-04-20T11:47:00.000+02:00</published><updated>2007-02-17T13:49:46.179+01:00</updated><title type='text'>Das Zureiten wilder Romane</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2145/1597/1600/rodeo_shark2.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2145/1597/320/rodeo_shark2.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt; Wie vor einigen Wochen erwähnt, fand Ende letzten Monats im italienischen Bologna die internationale Jugendbuchmesse statt. Mir persönlich war dieser Termin erst bewusst geworden, als es fast schon zu spät war: kaum zwei Wochen vorher. Während der Internet-Recherche war ich zufällig auf die Messe-Info gestoßen. Umso mehr hatte mich daraufhin der Gedanke elektrisiert, aus der "sinnvollen Beschäftigungstherapie Jugendroman", die als Lückenfüller bis zu meinem Umzug dienen sollte, ein offizielles Projekt zu machen. Eiligst hatte ich meinem Literaturagenten ein kleines Textpaket des Buches zusammengestellt, bestehend aus einem Kurzexposé, ein wenig Titelphilosophie sowie zwei längeren Probekapiteln. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im günstigsten Fall, so meine Hoffnung, würde Schlück aus Bologna mit der Liste einiger Verlage zurückkehren, die sich für das Jugendbuch-Projekt interessieren - wobei ich mir angesichts des futuristischen Konzepts keine großen Hoffnungen gemacht hatte. Was bereits im Exposé nach SF riecht, wird einem derzeit nicht unbedingt aus den Händen gerissen. Erfreulicherweise kam Bastian trotz meiner Bedenken mit einer stattlichen Liste zurück. Sie war länger als erwartet und die Verlage, die darauf stehen, recht illuster. Für mich war es die ersehnte Bestätigung, dass ich meine Zeit momentan nicht an einer Schnapsidee vergeude. Nachdem ich wusste, dass einige sehr namhafte Jugendbuchverlage am Roman interessiert sind, plante ich (zumindest einen Tag lang), das Buch in den kommenden Wochen gemütlich fertig zu schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann meldete sich einer der Verlage und meinte, man könne sich auch eine Buch-Offerte vorstellen, wenn vorerst "nur" die Hälfte des Romans vorläge. Auch einem futuristischen Konzept sei man nicht abgeneigt. Als mein Agent mich daraufhin Anfang dieses Monats gefragt hatte, ob ich besagte "Hälfte" womöglich schon bis Ostern schaffen könnte, hatte ich in einem Anflug geistiger Umnachtung geantwortet: &lt;i&gt;na klar!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, um es kurz zu machen: Ich bin tatsächlich fertig geworden, aber ich fühle mich, als hätte ich an einem Rodeo teilgenommen - und zwar nicht auf Pferden, sondern auf wilden Bullen. Obwohl mittlerweile über eine Woche vergangen ist, spüre ich beim Sitzen noch immer jeden Rückenmuskel &amp; -knochen. Meine besten Freunde sind derzeit Muskelrelaxantien. Ich hoffe daher inständig, die Mühe hat sich gelohnt … &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, inzwischen kann ich auch eines der "noch nicht spruchreifen" Projekte aus den letzten Projektnotizen in eine Schublade mit der Aufschrift "definitiv" ablegen. Der amerikanische Vertrag für ASTROSAPIENS (mein Beitrag für eine SF-Anthologie namens WORLDS APART) liegt hier vor mir - und er sieht echt aus.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-114552664082636645?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/114552664082636645/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=114552664082636645' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/114552664082636645'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/114552664082636645'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2006/04/das-zureiten-wilder-romane.html' title='Das Zureiten wilder Romane'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-114236916701071529</id><published>2006-03-14T21:39:00.000+01:00</published><updated>2007-02-17T13:50:06.842+01:00</updated><title type='text'>Projektnotizen # 3</title><content type='html'>&lt;br&gt;Nach meinem letzten Eintrag erreichten mich ein paar Mails von Lesern, die nicht so recht glauben wollten, dass ich während der letzten Monate lediglich an der Story für die ARKHAM-Antho und am Jugendroman gearbeitet habe. Nach der Devise: Da muss es doch noch mehr gegeben haben, erzähl doch mal! Und man wies mich auf jene Zeilen hin, die ich dereinst für das PANORAMA-Intro verfasst hatte: &lt;em&gt;Hier zu plaudern über laufende Projekte, zu sümseln über Dies und Das - immer unter dem Vorbehalt, dass diese Dinge sich fortwährend ändern können.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stimmt, das war damals der eigentliche Grund dafür gewesen, das PANORAMA zu eröffnen. Nachfolgend daher also ein kleines Potpourri an eigentlich noch nicht spruchreifen Projekten, unsicheren Halbwahrscheinlichkeiten und literarischen Nichtigkeiten. Größtenteils ohne Gewähr und Garantie dafür, dass irgend etwas davon das Licht der Öffentlichkeit tatsächlich erblickt oder Anlass dazu gibt, zu laut auf die Pauke zu hauen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit etwa sechs Monaten laufen Gespräche darüber, meine gemeinsam mit Gerhard Junker verfasste (verbrochene) absurde SF-Groteske AM ENDE DER BEISSZEIT auf eine Theaterbühne zu bringen (sic!). Besser gesagt: Eine abgespeckte und vor allem &lt;strong&gt;theatertaugliche &lt;/strong&gt;Version derselben. Zumindest der Produzent, der das Buch (freiwillig!) gelesen hat, hält es schon mal für „sehr spannend, Fußnoten auf der Bühne zu inszenieren“. Allerdings steht die Meinung der Regie noch aus - wobei ich sicher bin, dass die BEISSZEIT dahingehend womöglich die Seriositätskriterien nicht ganz erfüllen könnte ... Sollte das Stück tatsächlich auf eine Bühne gelangen, werden die Schauspieler nach der Premiere entweder gevierteilt werden, oder das Ganze entwickelt sich zu einem SF-Trash-Kult. Schließlich begegnet der Zuschauer solch illustren Gestalten wie Pikdod, dem Dezimierer, seines Zeichens der Zebrastreifen Gottes, oder seiner Frau Maltrea, der Vermehrerin. Es gibt Polyp-Nebel, Halbtags-Erotiker, Subraumspalter, Sturzkampf-Peripherie-Killer, Bracklicht und haufenweise Verbalpartikel ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AM ENDE DER BEISSZEIT # 2: Zumindest inspiriert von der BEISSZEIT und basierend auf deren Grundidee eines isolierten Gefängnisplaneten für heimatvertriebene Invasoren ist das groteske SF-Theaterstück &lt;a href="http://www.monochrom.at/warten-auf-goto/" target="_new"&gt;WARTEN AUF GOTO&lt;/a&gt; aus der Feder von Johannes Grenzfurthner/&lt;a href="http://www.monochrom.at/ "target="_new"&gt;monochrom&lt;/a&gt;. Im Bühnendialog verwoben sein werden auch verfremdete Textparts aus meinem Einakter ZUR SELBEN ZEIT AN EINEM ANDEREN ORT und dem ebenfalls auf der BEISSZEIT basierenden Prosa-Interview FREE JAZZOLATION. Uraufführung ist am 21. April 2006 im Wiener Hundsturm, der experimentellen Bühne des Wiener Volkstheaters. WARTEN AUF GOTO läuft an sechs Abenden bis einschließlich 3. Mai 2006. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist sonst noch nicht spruchreif? Auslandslizenzen vielleicht. Meine Erzählung ASTROSAPIENS wird Ende 2007 in den USA erscheinen, für LORD GAMMA und MORPHOGENESIS laufen derzeit die Vorgespräche für eine Übersetzung ins Polnische. Vor allem letzteres freut mich, da doch ein Großteil meiner Verwandtschaft noch in Polen lebt – das heißt, zumindest tat sie das noch vor 15-20 Jahren. Keine Ahnung, wer davon seither in den Westen gezogen ist bzw. das Zeitliche gesegnet hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Des weiteren (bzw. immer noch) im Gespräch für Übersetzungen diverser Romane und Kurzgeschichten sind Italien, Dänemark, Griechenland und Russland. Allerdings gestaltet sich die Kommunikation und Entscheidungsfindung bei diesen Projekten – vor allem mit Italien – in etwa so, als würde ich in Verbindung mit Proxima Centauri stehen: Jede Entscheidung benötigt vier Jahre hin und vier Jahre wieder zurück. Derzeit befindet sich alles in der Warteschleife. Ich habe mich allerdings auch schon lange nicht mehr um den aktuellen Stand der Dinge bemüht. Sollte ich vielleicht mal nachholen ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, für heute genug der literarischen Dämmerzustände. Den Rest gibt’s ein andermal.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-114236916701071529?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/114236916701071529/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=114236916701071529' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/114236916701071529'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/114236916701071529'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2006/03/projektnotizen-3.html' title='Projektnotizen # 3'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-114171733319263085</id><published>2006-03-07T08:36:00.000+01:00</published><updated>2007-02-17T13:50:18.593+01:00</updated><title type='text'>Projektnotizen # 2</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2145/1597/1600/sunrise_blog.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2145/1597/400/sunrise_blog.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Lieber Himmel, schon März … &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeit ist wirklich eine schreckliche Erfindung. Als ich vor drei Wochen einem Freund schrieb, dass ich bis zum Ende dieses Monats ein aktuelles Romanprojekt abschließen möchte, kam es verwundert zurück: „So bald schon? Viel Glück!“ Nun, so überraschend oder verwegen klingt das Ganze nun auch wieder nicht. Seit der Fertigstellung von MORPHOGENESIS sind immerhin gut anderthalb Jahre vergangen. Und bevor ich irgendwann mehr angefangene Romane auf Festplatte als vollendete im Regal liegen habe, schreibe ich hin und wieder auch mal einen davon fertig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ende dieses Monats findet im italienischen Bologna die internationale Kinder- und Jugendbuchmesse statt, wo mein Literaturagent gerne etwas Spruchreifes anbieten möchte – weshalb ich hier seit einigen Monaten fleißig am Werkeln bin. Das Ganze nennt sich Jugend-SF-Roman und ist der Hauptgrund für meine wochenlange Funkstille sowie die Vernachlässigung der Homepage (resp. des Weblogs) während der vergangenen zwei Monate. Im Gegensatz zur Arbeit an MORPHOGENESIS hatte ich es diesmal vorgezogen, das Projekt nicht an die große Glocke zu hängen. Bis vor zwei Wochen wusste nicht einmal mein Literaturagent, woran ich gerade arbeite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besagter Jugend-SF-Roman ist jedoch &lt;em&gt;nicht&lt;/em&gt; identisch mit jenem bereits ebenfalls sehr weit fortgeschrittenen Projekt, über das ich in meinem PANORAMA-Eintrag vom 20. Dezember 2005 bereits einige Worte verloren habe. Dieser andere, ein Episoden-Roman (und zumal nur ein Nebenprojekt), wird in fertigem Zustand mehr Ähnlichkeiten mit IMAGON besitzen und stellenweise ganz und gar nicht jugendfrei sein. Bevor jetzt allerdings irgendwelche Gerüchte entstehen: Nein, es ist &lt;em&gt;keine&lt;/em&gt; Fortsetzung von IMAGON, sondern ein eigenständiges Werk. Zudem wird es garantiert nicht vor 2008 erscheinen, daher zu gegebener Zeit mehr darüber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Jugendroman zu schreiben bedeutet für mich zweifellos eine Herausforderung. Wer meine bisherigen Bücher kennt, kann sich denken, warum. Als ich vor drei Jahren die erste Version des Exposés für ein Jugend-SF-Buch ablieferte, erhielt ich umgehend einen Rückruf meines Agenten. Der war zwar nicht direkt schockiert, doch ein wenig beunruhigt und irritiert ob der Tatsache, dass alle jugendlichen Protagonisten entweder verkrüppelt, verstrahlt oder tot waren (letztere agierten darin nur noch als Erinnerungs-Hologramme ihrer Mütter und Väter). Als schwierige „Problemliteratur“ bezeichnete mein Agent die Geschichte damals. „Vier Krüppel für ein Hallelujah“ nannte dagegen meine Ex-Freundin das Projekt scherzhaft. Die Verlage lehnten dankend ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, da ich so ein kinderfreundlicher, einsichtiger und weltoffener Autor bin, habe ich ein wenig am Exposé gehobelt und die Story im Laufe der Jahre etwas freundlicher gestaltet. Wie das schlussendlich aussieht, verrate ich noch nicht. Und mal ehrlich: &lt;em&gt;So&lt;/em&gt; schlimm war’s ursprünglich auch nicht …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche Autoren, die sich an Jugendromanen versuchen, füllen diese gerne mit bierernstem Sozial- und Moralquark. Das ist irgendwie so ein typisch deutsches Ding. Vielleicht gehe ich persönlich ja falsch an die Sache heran, doch ich lege viel mehr Wert auf Spaß, Abenteuer und Situationskomik als auf erhobene Zeigefinger und therapeutische Werte. Während der vergangenen Wochen hatte ich kaum eine Seite geschrieben, bei der ich nicht irgendwann albern kichern musste oder zumindest dämlich vor mich hin grinste. Es bereitet mir eine unglaubliche Freude, dieses Buch zu schreiben. So viel Spaß an der Sache wie jetzt hatte ich seit der Arbeit an LORD GAMMA nicht mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von den geplanten 300 Manuskriptseiten fehlen mir noch ungefähr 50. Natürlich nimmt mein Agent nicht den gesamten ausgedruckten Roman mit nach Bologna, doch ich will das Buch fertig kriegen, bevor spätestens Anfang April der Umzugs- sowie der Computerspiel-Rummel (wieder) losgeht. Daher werde ich bis Anfang/Mitte April erst mal wieder untertauchen – was schon eine Kunst ist, wenn man bedenkt, wie tief unten (sprich: jenseits der Öffentlichkeit) ich seit einigen Monaten bereits tauche. In diversen Literaturforen erschienen bereits erste Vermisstenanzeigen. Doch Arbeit geht vor. Daher eventuell bitte ein wenig Geduld bis zum nächsten Eintrag – und ein großes Dankeschön an all jene, die trotz der momentan sehr langen Pausen immer wieder hier ins PANORAMA reinschauen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-114171733319263085?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/114171733319263085/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=114171733319263085' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/114171733319263085'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/114171733319263085'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2006/03/projektnotizen-2.html' title='Projektnotizen # 2'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-113580161577355510</id><published>2005-12-28T21:15:00.000+01:00</published><updated>2007-02-17T13:50:28.958+01:00</updated><title type='text'>Projektnotizen # 1</title><content type='html'>&lt;br&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2145/1597/1600/exor.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2145/1597/320/exor.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt; Für gewöhnlich ziert den Bildschirm meines Schreibrechners ein Desktopmotiv, das in unmittelbarem Zusammenhang mit einem aktuellen Projekt steht. Bei IMAGON beispielsweise waren es abwechselnd Gletscher- und Eisbergmotive oder irgendetwas mit Tentakeln, je nach Kapitel. Bei MORPHOGENESIS war es zumeist &lt;a href="http://www.richardmarchand.com/064_Passage.jpg "target="_new"&gt;dieses Bild&lt;/a&gt;, das viele vom ersten, aus bekannten Gründen abgelehnten Titelbildentwurf kennen dürften. Aber auch &lt;a href="http://www.jshaposka.com/hell.jpg "target="_new"&gt;dieses Motiv &lt;/a&gt; fand ab und zu seinen Platz als Wallpaper. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein derzeitiges Hintergrundmotiv wirkt dagegen absolut unspektakulär: Es ist eine historische, vergilbte Landkarte von 1866 – genauer gesagt: die 1866 angefertigte Reproduktion einer historischen Landkarte von 1692. Sie zeigt jenen Ort in Neuengland, der H.P. Lovecraft als Vorlage und Inspiration für ein fiktives, von degenerierten Bewohnern bevölkertes Küstenstädtchen diente. Nun, diese Landkarte - auf besagtes fiktives Städtchen zurechtgeschnitten – kommt natürlich auch in meiner aktuellen Geschichte vor. Meine beiden Protagonisten tragen sie, nachdem sie diese in der Bibliothek einer ebenfalls sehr bekannten, ortsansässigen Universität entdeckt haben, mit sich herum. Die Story spielt zwar 1941, doch geht es in ihr um eine Indianerlegende, die bis in die Zeit des König-Philips-Krieges (1675-76) zurückreicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten werden es inzwischen ahnen: Bei dem aktuellen Projekt handelt es sich um meinen (längst überfälligen) Beitrag für die Anthologie ARKHAM – EIN REISEFÜHRER. Ursprünglich wollte ich ja aus Termingründen lediglich eine ältere, bisher unveröffentlichte Story überarbeiten, doch als meine Protagonisten literarisch in Arkham eintrafen, kam ich wieder auf den Lovecraft-Geschmack. So wurden aus 20 Seiten 40, und aus 40 bald 60 ...  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na ja, nun ist’s eine Novelle geworden; eine Entdeckungsreise, in der ich sehr viel Wert auf den atmosphärischen Aufbau der Story gelegt habe. Natürlich hätte ich die gesamte Handlung auch im Schweinsgalopp erzählen können, das wäre kein Problem gewesen – nur nicht so schön. Warum zudem eine kurze Erzählung nicht in mein Konzept passte, werde ich demnächst in einer anderen Projektnotiz erklären. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;An dieser Stelle allen einen guten Rutsch in ein hoffentlich friedliches und erfolgreiches neues Jahr! – Obwohl 2006 laut Bibel-Code eh alles übern Jordan gehen soll. Also vielleicht eher: &lt;em&gt;Macht’s gut, und danke für den Fisch?&lt;/em&gt; Warten wir’s ab.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, noch etwas Lustiges zum Jahresende: &lt;a href="http://www.better-together.co.uk "target="_new"&gt;The politically incorrect alphabet&lt;/a&gt;, woher auch das Bild oben stammt. Besucher der Seite sollten unbedingt die links abgebildeten Kartenmotive studieren, da sind "nette" Sachen dabei. Wäre ja vielleicht auch etwas für frisch gebackene Eltern und den Unterricht mit ihren Sprösslingen ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-113580161577355510?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/113580161577355510/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=113580161577355510' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/113580161577355510'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/113580161577355510'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2005/12/projektnotizen-1.html' title='Projektnotizen # 1'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-113507520724889453</id><published>2005-12-20T11:35:00.000+01:00</published><updated>2007-02-17T13:50:42.485+01:00</updated><title type='text'>Brachialgia nocturna</title><content type='html'>&lt;br&gt;Antiviren-Tools sind klasse. In den Optionen einfach nur "Prozesse und Boot Sektoren durchsuchen und automatisch reparieren" anklicken, Tool starten, und gesund wird der PC. Dumm nur, wenn man sich dank metallverstärkter Handgelenksmanschette verklickt und statt "on virus detection repair" die Option "on virus detection &lt;strong&gt;delete&lt;/strong&gt;" aktiviert. Das macht das Tool dann auch brav. So geschehen Ende November. Dumm auch, wenn sich irgendetwas Seltsames ausgerechnet im Boot-Sektor eingenistet hat. Denn was macht der "bereinigte" PC dann beim Neustart? Richtig, gar nix mehr ... &lt;em&gt;mea culpa&lt;/em&gt; ...&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Nun also nach langer Funkstille wieder ein Lebenszeichen. Es war wirklich keine Schreibfaulheit, die mich vom PANORAMA ferngehalten hat, sondern mehr eine Form von Informationsüberdruss und intensiver Kommunikationsmüdigkeit. Mir erschien es wichtiger, meine Energie in ein neues Projekt zu lenken, statt das nach wie vor lädierte Handgelenk in Blogs, Foren oder hier im Journal zu zerschreddern. Nun, kurz vor Jahresende, doch noch ein erstes Aufatmen und Entspannen. Nicht allein, weil mir gestern mit einem Anruf, auf den ich sage und schreibe seit August (!) gewartet (oder besser gesagt: gehofft) habe, ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk auf den Anrufbeantworter geflattert ist, sondern weil ich (ebenfalls gestern) zudem eine magische Grenze überschritten habe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte nicht nachzählen, wie oft ich in den vergangenen zwei Monaten in Mails und Telefonaten Fragen wie „Was ist den los?“ oder „Was machst du eigentlich gerade?“ beantwortet habe. Nun, nach der Sommerpause tat sich nicht viel. Als sich dann etwas tat, hatte ich keine Lust, über halbgare Sachen zu plaudern, und dann war es irgendwann so viel, dass ich nicht mehr wusste, wo ich anfangen sollte. Daher werde ich in den kommenden zwei, drei Wochen zumindest die spruchreifen Neuigkeiten posten. Weniger in den NEWS, dazu gibt es noch zuviel Theorie und zu wenig Konkretes, aber hier im PANORAMA. Vielleicht als Zyklus: Produktionsskizzen # 1-10, oder so. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über das angesprochene Projekt, an dem ich momentan sitze, habe ich zumeist keinen kompletten Überblick. Das soll nicht heißen, dass ich keine Ahnung hätte, was ich da gerade tue, sondern dass es in mehrere Einzeldokumente aufgeteilt ist – die sich, um es vorwegzunehmen, irgendwann zu einem Episodenroman zusammenfügen werden, dessen einzelne Abschnitte in einem Zeitraum von 100 Jahren angesiedelt sind. Auch dazu in Kürze mehr. Seit Anfang der 1970er Jahre gelten aufgrund der Regeln für den Verleih des Hugo Gernsback- und des Nebula-Awards folgende Richtlinien: als Kurzgeschichte (Short Story) gelten alle erzählenden Texte unter 7.500 Wörtern. Eine Erzählung (Novelette) umfasst 7.500 bis 17.500 Wörter und eine Novelle (Novella) 17.500 bis 40.000 Wörter. Alle Texte über 40.000 Wörter zählen als Roman (Novel). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, nachdem ich die bisher bestehenden Episoden und Episodenfragmente zusammengerechnet habe, konnte ich erfreut feststellen, dass der Roman seit gestern – zumindest zahlentechnisch – als solcher betrachtet werden kann. Derzeit liegt seine Länge bei rund 46.000 Wörtern – oder anders ausgedrückt: Ich habe Manuskriptseite 200 erreicht. Natürlich ist das ein wenig Augenwischerei, weil er ja noch einer großen Baustelle gleicht, aber es ist beruhigend zu sehen, dass ich fast die Hälfte des Buches geschafft habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich wurde mir Ende Oktober von Arztseite her bis Jahresende "Arbeitsverbot" erteilt, nachdem der Befund bei einer Nervdurchmessung des rechten Arms und Handgelenks negativ ausgefallen war. Ein zu enger Nervenkanal (der Karpaltunnel) verursacht die seit Jahren immer wiederkehrende Entzündung der Nerven also auch nicht. Schade eigentlich, denn der lateinische Name des Karpaltunnelsyndroms hätte in Laienohren zu meinem derzeitigen Arbeitsrhythmus gepasst: &lt;em&gt;brachialgia paraesthetica nocturna&lt;/em&gt; (spaßeshalber zu übersetzen in: Autor schreibt vorwiegend nachts und mit Gewalt).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das „Durchmessen der Nerven“ ist übrigens auch eine sehr "angenehme" Sache. Dabei wird dem Patienten (also mir) eine 10 cm lange Nadel von der Handkante bis in die Mitte der Hand durchs Fleisch geschoben, um anschließend minutenlang immer stärkere Stromstöße durch den Arm zu jagen. Lecker. Langer Rede kurzer Sinn: Ich dürfte eigentlich gar nicht tippen (rechtes Handgelenk liegt wie erwähnt auch in Stützmanschette). Ich tue es zwar trotzdem, aber mehr mit der linken Hand. Mit der rechten (bzw. dem kleinen Finger der rechten) kann ich immerhin die Taste zum Groß-Kleinschreiben drücken (was bei Antiviren-Tool NICHT klappt).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Brachialgia nocturna&lt;/em&gt; ... ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-113507520724889453?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/113507520724889453/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=113507520724889453' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/113507520724889453'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/113507520724889453'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2005/12/brachialgia-nocturna.html' title='Brachialgia nocturna'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-113158677638004127</id><published>2005-11-10T02:26:00.000+01:00</published><updated>2005-11-10T07:41:21.270+01:00</updated><title type='text'>Ausnahmezustände</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2145/1597/1600/vamp.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2145/1597/320/vamp.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Heute beginnt im französischen Nantes das 6. Internationale Science-Fiction Festival, besser bekannt unter dem Namen &lt;a href="http://www.utopiales.org/2005/index.asp?Lang=2" target="_new"&gt;UTOPIALES&lt;/a&gt;. Zweimal durfte ich mich auf diesem SF-Kongress der Superlative bisher als Gast herumtreiben, in den Jahren 2001 und 2004. Aus naheliegenden Gründen bin ich jedoch keinesfalls unglücklich darüber, dieses Jahr nicht eingeladen worden zu sein. Zumal auch in Nantes ab heute wie in vielen anderen französischen Großstädten aufgrund der anhaltenden Ausschreitungen eine nächtliche Ausgangssperre in Kraft tritt. &lt;em&gt;Jules Verne watches over the 6th edition,&lt;/em&gt; ist auf der Festival-Homepage zu lesen. Nun, als „Ghost of Honour” wird er da wohl auch einiges zu tun haben. Spiegel Online zeigte gestern Fotos mit Rauchsäulen über Nantes. Ich wünsche Organisatoren wie auch Gästen, alles möge halbwegs normal über die Bühne gehen ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ins Inland: An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für all die Geburtstagsgrüße und -wünsche, die vergangenes Wochenende per Real-Post und E-Mail bei mir eintrudelten oder auf dem Anrufbeantworter und in diversen Foren „hinterlegt“ wurden. Ausnahmsweise hatte ich mich diesmal &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; in den eigenen vier Wänden verbarrikadiert und das Telefon abgeschaltet, sondern mich – einem 40. Geburtstag angemessen – bei den &lt;a href="http://www.dracula-kongress.de/" target="_new"&gt;Untoten&lt;/a&gt; herumgetrieben. Bemerkenswerter Kongress-Einstieg nach dem Frühstück: Ein authentischer, bluttriefender Bericht übers Pfählen, bei dem es sogar hartgesottenen Horror-Autoren den Magen umdrehte ... Danke, Herr Doktor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Thanx an Boris Koch und Kathleen Weise für Easy Going Gum, Frustschutzbärchen und Mutmarmelade, Malte für Haus und Hof (na ja, fast) und Uwe Vöhl für das erste Kerzenlicht-Geburtstagsfoto aus Heisenbergs Unschärfecafé (die Wahrscheinlichkeit, dass &lt;b&gt;wir&lt;/b&gt; das sind, liegt bei 90 Prozent). Lustig war’s!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein kurzer Anflug von „Hölle auf Erden“ entstand für mich lediglich, als 150 teils gewandete Gäste des abendlichen Vampir-Balls plötzlich anfingen, Happy Birthday zu singen. Zum Glück war es recht dunkel, sodass man meinen hochroten Kopf nicht hatte erkennen können. Special Thanx daher an Ulrike Wyche für die Überraschung, und an Christiane-Luise Röder und Elisabeth Salzmann für das gelungene (wenn auch etwas schrille) Ständchen in Mezzosopran.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Hang the DJ!&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.utopiales.org/2005/index.asp?Lang=2"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-113158677638004127?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/113158677638004127/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=113158677638004127' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/113158677638004127'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/113158677638004127'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2005/11/ausnahmezustnde.html' title='Ausnahmezustände'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-112932251523604557</id><published>2005-10-14T22:38:00.000+02:00</published><updated>2005-10-14T22:44:44.700+02:00</updated><title type='text'>Ah, jetzt ja ...</title><content type='html'>Ich sage nur &lt;a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,379821,00.html" target="_new"&gt;toi, toi, toi ...&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-112932251523604557?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/112932251523604557/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=112932251523604557' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/112932251523604557'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/112932251523604557'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2005/10/ah-jetzt-ja.html' title='Ah, jetzt ja ...'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-112865670828516401</id><published>2005-10-07T05:35:00.000+02:00</published><updated>2005-10-07T05:52:07.533+02:00</updated><title type='text'>Six Days in Berlin</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2145/1597/1600/don.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2145/1597/320/don.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Vergangenen Samstag feierte die Berliner UFO-Buchhandlung mit einer kleinen, feuchtfröhlichen Party ihr siebenjähriges Jubiläum - für mich ein willkommener Anlass, um ein paar Tage den eigenen vier Wänden zu entkommen, Freunde zu besuchen, alte Bekannte zu treffen und neue Gesichter zu sehen. Zu letzteren gehören die Autoren Tobias O. Meißner und Markolf Hoffmann, zwei sympathische Zeitgenossen, die ich im Verlauf der Jubiläumsparty kennen lernen durfte - wobei unsereins gegenüber den Kollegen erst von der UFO-Crew "enttarnt" werden musste. Der Satz "Ach &lt;em&gt;du&lt;/em&gt; bist das!" fiel auffallend oft. Unter anderem, nachdem ich unwissentlich Markolf Hoffmann gefragt hatte, ob er Markolf Hoffmann kennen würde ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntags einen der zahlreichen Flohmärkte Berlins zu besuchen, gehört fast schon zum Pflichtprogramm. Zumeist bin ich auf der Suche nach alten SF-Devotionalien oder Raumfahrtbüchern, die vor 1965 erschienen sind (und im Idealfall einen unterhaltsam illustrierten "Ausblick auf die Zukunft der Raumfahrt" beinhalten). Vergangenes Wochenende fiel mein Blick indes auf ein schweres, altes Buch mit rotem Einband, das halb versteckt unter einem Stapel historischer Fotos platziert war. Ich las den Titel, dann den Namen des Illustrators und konnte nicht anders, als es in die Hand zu nehmen und vorsichtig aufzuschlagen: vergilbte Seiten, Frakturschrift, der Geruch von &lt;em&gt;altem&lt;/em&gt; Papier. Ich blickte auf eine ganzseitige, detailverliebte Radierung, umrahmt von Jugendstilverzierungen.&lt;br /&gt;"Wieviel wollen Sie dafür?", fragte ich den Händler rein aus Interesse, bereits ahnend, dass der Band wahrscheinlich unverantwortbar teuer sein würde.&lt;br /&gt;Es folgte die befürchtete Gegenfrage: "Wieviel würden Sie denn bieten?"&lt;br /&gt;Um die Situation ein wenig aufzulockern, machte ich einen Ebay-Startgebot-Witz (1 Euro), was mein Gegenüber "höflich aber bestimmt" ablehnte.&lt;br /&gt;Also Phase zwei: Zielloses Blättern in geschichtsträchtigen Seiten, um das Buch zumindest gut in Erinnerung zu behalten, in der Gewissheit, wenigstens darin geschmökert zu haben. Da der Besitzer erwartungsvoll dreinschaut, murmle ich (unter Zuhilfenahme eines ratlosen Gesichtsausdrucks) doch noch ein völlig verwegenes Angebot: "Zwanzig Euro?"&lt;br /&gt;Ich hatte erwartet, dass mein Gegenüber abermals amüsiert auflachen, den Kopf schütteln und abwinken würde. Statt dessen schwieg er und blickte das Buch in meinen Händen an. "Sind Sie Liebhaber?", fragte er. "Mir gefallen die Illustrationen", wich ich aus. Er nickte, schwieg wieder eine Weile und sagte schließlich: "Okay."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz darauf war ich stolzer Besitzer der 800-seitigen &lt;a onclick="fenster('don_quijote.htm','don_q','width=800,height=650,scrollbars=no') " href="http://www.marrak.de/don_quijote.htm" target="don_q"&gt;Jubiläums-Prachtausgabe&lt;/a&gt; von "Don Quijote" aus dem Jahr 1905, illustriert mit 120 zumeist ganzseitigen Radierungen von Gustav Doré.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für zwanzig Euro …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ha!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-112865670828516401?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/112865670828516401/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=112865670828516401' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/112865670828516401'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/112865670828516401'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2005/10/six-days-in-berlin.html' title='Six Days in Berlin'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-112846008767705428</id><published>2005-10-04T22:56:00.000+02:00</published><updated>2005-10-04T23:23:31.706+02:00</updated><title type='text'>Xena</title><content type='html'>Nicht &lt;em&gt;Yuggoth&lt;/em&gt; und auch nicht &lt;em&gt;Barney Geröllheimer&lt;/em&gt;, nein, der möglicherweise zehnte Planet des Sonnensystems, UB313, wurde nun offiziell auf den Namen &lt;a href="http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/04102005143648.shtml"&gt;XENA&lt;/a&gt; getauft - in Anlehnung an die beliebte US-Fantasyserie (sic!). Und er (bzw. sie) besitzt sogar einen kleinen Mond. Was lag da näher, als diesen GABRIELLE zu nennen, nach der Begleiterin, die die Titelheldin Xena in der Serie unterstützt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin übrigens kein Fan dieser Dame und finde sie - im Gegensatz zu vielen anderen - so erotisch wie Fußpilz ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-112846008767705428?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/112846008767705428/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=112846008767705428' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/112846008767705428'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/112846008767705428'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2005/10/xena.html' title='Xena'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-112802741645961185</id><published>2005-09-29T22:53:00.000+02:00</published><updated>2005-09-29T23:08:34.766+02:00</updated><title type='text'>Schriftsonar 19</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2145/1597/1600/sonar.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2145/1597/320/sonar.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Sendung &lt;a href="http://www.schriftsonar.de" target="_new"&gt;Schriftsonar&lt;/a&gt; dürfte SF-Fans inzwischen ein Begriff sein. On Air und als Audiostream gibt es unter der URL &lt;em&gt;www.schriftsonar.de&lt;/em&gt; Literaturtipps und Besprechungen zu Autoren und Büchern, angenehm aufgelockert durch elektronische Musik. In der aktuellen &lt;a href="http://www.schriftsonar.de/documents/20050924.html" target="_new"&gt;Ausgabe 19&lt;/a&gt; widmen die Moderatoren Michael Schneiberg und Frank Christian Stoffel auch meinem Roman "Morphogenesis" zehn Minuten Sendezeit. Der Redaktionstext zum Beitrag: &lt;i&gt;"Neue Karten der Hölle: Michael Marrak lädt in seinem Roman »Morphogenesis« auf einen düsteren Trip ein durch die Phantasmagorien der Unterwelt, wie er in dieser Form bisher kaum gewagt wurde. Wir begleiten ihn ein Stück auf seinem Spaziergang durch die Seitenstraßen unserer Nekropolen."&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben einer kurzen Leseprobe (die leider endet, bevor der Text so richtig schön bizarr wird) gibt es zudem ein aufrichtiges Fan-Outing von FC Stoffel ... Thanx! ;-) Wie gewohnt gibt es die Sendung als Realaudio-File zum anhören oder downloaden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Teil 1:&lt;/b&gt; Es spricht der geliebte Bausenator: "Bang Bang stirbt" von Rob Alef, eine Satire aus dem Berlin der nahen Zukunft. Und: Einmal Hölle und zurück. In seinem neuen Roman "Morphogenesis" besucht Michael Marrak die Unterwelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Teil 2:&lt;/b&gt; Die Schönheit des Weltenendes: Der New Wave Klassiker "Kristallwelt" von J.G. Ballard. Und: Was Sie schon immer über SF wissen wollten - "The Cambridge Companion to Science Fiction" von Edward James und Farah Mendlesohn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit einigen Wochen pflegt das Schrifsonar übrigens auch ein offizielles &lt;a href="http://schriftsonar.twoday.net" target="_new"&gt;Weblog&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-112802741645961185?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/112802741645961185/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=112802741645961185' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/112802741645961185'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/112802741645961185'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2005/09/schriftsonar-19.html' title='Schriftsonar 19'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-112794983067478815</id><published>2005-09-29T00:48:00.000+02:00</published><updated>2005-09-29T23:14:15.556+02:00</updated><title type='text'>Futterneid im Büchernest?</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/2145/1597/1600/swarm.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2145/1597/320/swarm.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Da in diversen Foren erwartungsgemäß schnell das Totschlagargument vom Futterneid aufgetaucht ist, sei mir ein kleiner Nachtrag zum Thema Schwarm-Marketing gegönnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst einmal: Hätte ich (falls denn alle Recherchequellen tatsächlich der Wahrheit entsprechen) so lange für ein Buch recherchiert wie Frank Schätzing, jahrelang an dem Text gearbeitet und das angesammelte Wissen nebst guter Story in einem derart umfangreichen Werk verarbeitet, würde ich zweifellos ebenfalls alles Werbemögliche in Bewegung setzen, um potentielle Leser davon wissen zu lassen und das Buch zu verkaufen. Die Zeit, die Schätzing für diesen Traum geopfert hat, war einfach zu wertvoll. Insofern kann ich einige der vergangenen Werbekampagnen für „Der Schwarm“ gut nachvollziehen und sogar gutheißen.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Was mich jedoch an der jetzigen Kampagne die Nase rümpfen lässt, ist die ganze Bigotterie, mit der sie in der völlig falschen Rubrik daherkommt, dieses verheuchelte „ach ja, wussten Sie eigentlich, dass Autor XY dies bereits in seinem Buch Z beschrieben hat?“. Zugegeben, der Buchmarkt wird immer härter, und da ist jede Hilfe von Medienseite Gold wert. Wer da als Autor mittlerweile auf eine kleine, im Laufe der Jahre angesammelte „Marketing-Privatarmee“ in Medien-Schlüsselpositionen zurückgreifen kann, die sich je nach Bedarf „anknipsen“ lassen, hat die besten Karten, um in der Masse der Veröffentlichungen hervorzustechen. Inwiefern ein Autor den Startschuss für derartige Erinnerungswerbung setzt, oder ob es „nur noch“ die Presseabteilung des Verlages ist, die agiert, sei dahingestellt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Grunde ist die Delphin-Geschichte völlig banal und kaum der Rede wert, wäre sie nicht ausgerechnet auf einer der höchstfrequentierten Online-Medienplattformen Deutschlands erschienen. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass sie ohne Mithilfe des Autors entstanden und schlicht und ergreifend dem Impuls einer beeindruckten Schwarm-Leserin entsprungen ist, die vorteilhafterweise auch Spiegel Online-Reporterin ist; gediehen aus einer Mischen aus Helfersyndrom, Idolvergötterung und platter Mythenmacherei. Allerdings ist die Nähe zur Buchmesse und der TB-Veröffentlichung schon sehr verdächtig. Die wenigen „wörtlichen“ Statements, die von Schätzing in den Artikel eingestreut wurden, könnten von Frau Liebermann genauso gut aus diversen Interviews zusammengesammelt worden sein. Daran wäre weiter nichts auszusetzen. Was mich sauer aufstoßen lässt, ist, dass diese Werbekampagne unter dem Deckmäntelchen einer Katastrophen-Nachwehe in einer Wissenschaftsrubrik veröffentlicht wird und somit pseudoseriös daherkommt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Manch einer erinnert sich vielleicht noch an den „Dieses Buch hat mir am Strand das Leben gerettet“-Leserbrief und die daraus resultierende Werbekampagne nach der Tsunami-Katastrophe, die von Schätzing und seinem Verlag Kiepenheuer&amp;amp;Witsch damals angeleiert wurde. Ich bin ebenfalls Autor und unterstütze konstruktive Buchwerbung, doch wie in allen Bereichen gibt es eine imaginäre Grenze, die allerdings jeder für sich selbst bestimmt – so, wie es Menschen (und Autoren) mit mehr oder weniger Skrupel oder Moralvorstellungen gibt. Bei Heuchelei reagiere ich allerdings überaus allergisch. Sie widerspiegelt etwas, das ich aus tiefster Seele heraus verabscheue. Und dazu zählt für mich u.a. die Delphin-Story. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In diesem scheinheiligen Topf der Selbstvermarktung findet man übrigens auch eine bekannte deutsche Fantasy-Autorin. Ihre Strategie: Einmalig zweimalig. Dabei lässt man sich – falls zur Hand – von der eigenen Zwillingsschwester für einschlägige Literaturmagazine interviewen und zeitlich unbegrenzt von der Werbeagentur selbiger hypen, in der Erwartung, dank unterschiedlicher (da eingeheirateter) Familiennamen merkt’s eh keiner. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-112794983067478815?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/112794983067478815/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=112794983067478815' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/112794983067478815'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/112794983067478815'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2005/09/futterneid-im-bchernest.html' title='Futterneid im Büchernest?'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-112784513088291762</id><published>2005-09-27T20:17:00.000+02:00</published><updated>2005-09-27T20:57:27.606+02:00</updated><title type='text'>Flipper und der Öko-Nostradamus</title><content type='html'>Frank Schätzing hat immer noch nicht genug geschwärmt. Wenige Wochen vor der Frankfurter Buchmesse werden bereits alle Register gezogen, um auf die baldige Veröffentlichung der Taschenbuchausgabe seines Bestsellers „Der Schwarm“ aufmerksam zu machen. Momentane Strategie: die Propheten-Taktik. Der Aufhänger: Im Golf von Mexiko sollen während des Hurrikans &lt;em&gt;Katrina &lt;/em&gt;angeblich 36 Kampfdelphine entkommen sein. Wer hat's natürlich mal wieder vorher geahnt: Herr Schätzing. Bereits nach der Tsunami-Katastrophe hätte er seine Schwarm-Hardcover am liebsten als Schwimmflügel verkauft. Und nun Killerdelphine. Spiegel-Reporterin Silvia Liebermann ist zumindest schwer beeindruckt über die prophetische Weitsicht Schätzings, der „ein ähnliches Szenario“ offenbar auch in seinem Bestseller beschrieben hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr heute erschienener Artikel &lt;a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,376853,00.html" target="_new"&gt;„Rätsel um Kriegsdelphine“&lt;/a&gt;   ist auf den ersten Blick nur einer von unzähligen in der Sammelrubrik „Hurrikan &lt;em&gt;Katrina“. &lt;/em&gt;Dass es in besagtem Artikel bei genauerer Lektüre gar nicht um die vermeintlich ausgebüchsten Delphine (und schon gar nicht um Hurrikan &lt;em&gt;Katrina)&lt;/em&gt; geht, sondern die angeblich mit Neuroimplantaten versehenen Sprengstoff-Flipper nur für Propagandazwecke herhalten müssen, um die Taschenbuchausgabe des Buches zu promoten, wirkt reichlich peinlich. So darf der Hellseher aus Köln auch offen gestehen, dass er es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für möglich halte, dass es (marketingtechnisch) ganz gut passen würde, wenn es eventuell so wäre ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir warten gespannt auf die ersten explodierenden Taucher.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-112784513088291762?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/112784513088291762/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=112784513088291762' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/112784513088291762'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/112784513088291762'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2005/09/flipper-und-der-ko-nostradamus.html' title='Flipper und der Öko-Nostradamus'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-112753536247765480</id><published>2005-09-24T06:14:00.000+02:00</published><updated>2005-09-24T10:30:25.666+02:00</updated><title type='text'>Vier harte, vier weiche und eine Tüte Kies ...</title><content type='html'>Vor einigen Wochen geisterte die Meldung über die Entdeckung eines &lt;a href="http://www.raumfahrer.net/news/astronomie/30072005232901.shtml" target="_new"&gt;zehnten Planeten&lt;/a&gt; durch die Medien. Etwas zu vorschnell, wenn auch nicht ganz unberechtigt. Schließlich war das entdeckte Objekt fast doppelt so groß wie Pluto. Doch der Internationalen Astronomischen Union (IAU), die für die Namensgebung von Sternen und Planeten zuständig ist, war es offenbar ein paar Kilometer zu weit weg. 2003 UB313, wie der Himmelkörper weiterhin bezeichnet wird, ist der Sonne fast 100 Mal ferner als die Erde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da im Kuipergürtel jenseits der Neptunbahn in den vergangenen Jahren mehrere große Himmelskörper entdeckt wurden, kam es zwischen Astronomen immer wieder zum Streit darüber, was als Planet bezeichnet werden darf und was nicht. Ein 19-köpfiges Expertengremium soll nun für Klarheit sorgen und die Benutzung des unscharfen Begriffs „Planet“ neu regeln, berichtet Spiegel Online unter Berufung auf das Wissenschaftsmagazin "Nature". Besagtes Gremium schlägt vor, künftig von Erdplaneten, Gasgiganten oder &lt;a href="http://www.biologie.de/biowiki/Transneptun"target="_new"&gt;Transneptunen&lt;/a&gt; zu sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Begriff Transneptun ist allerdings nicht unbedingt glücklich gewählt. Ginge es nach Alan Stern vom Southwest Research Institute in Boulder, dürften planetare Objekte nicht über ihre Position definiert werden. UB313 oder Pluto sollten daher besser Eiszwerge genannt werden; dies sage viel mehr über diese Objekte aus. So oder so wird UB313 früher oder später einen „regulären“ Namen erhalten, wie seine Vorgänger &lt;em&gt;Sedna, Varuna, Quaoar &lt;/em&gt;oder auch Pluto. Um dem Gremium gerecht zu werden und den Namen zum Programm zu machen: wie wäre es denn mit &lt;em&gt;Barney Geröllheimer?&lt;/em&gt; *&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2145/1597/320/barney.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Artikel auf &lt;a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltraum/0,1518,375989,00.html"target="_new"&gt;Spiegel Online&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-112753536247765480?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/112753536247765480/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=112753536247765480' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/112753536247765480'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/112753536247765480'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2005/09/vier-harte-vier-weiche-und-eine-tte.html' title='Vier harte, vier weiche und eine Tüte Kies ...'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-112737323495227941</id><published>2005-09-22T09:03:00.000+02:00</published><updated>2005-09-24T07:48:41.086+02:00</updated><title type='text'>End of Ages</title><content type='html'>&lt;a href="http://mystvgame.com/de/" target="_new"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2145/1597/400/myst_v.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Heute erscheint mit &lt;a href="http://mystvgame.com/de/" target="_new"&gt;END OF AGES&lt;/a&gt; der von mir herbeigesehnte fünfte Teil der genialen MYST-Saga. Entwickelt wurde er von den Schöpfern des ersten MYST-Teils und baut die Serie, die als Quintessenz aller Adventure-Spiele gilt, weiter aus. Gleichzeitig stellt END OF AGES leider auch das finale Kapitel der Serie dar, was mich als Spieler der ersten Stunde natürlich sehr traurig stimmt. 1993 erschien der erste Teil der Saga und entwickelte sich binnen kurzer Zeit zum Überraschungserfolg. 1997 folgte die 5-CD-Mammut-Episode RIVEN, für viele MYST-Spieler aufgrund seiner Komplexität &lt;em&gt;der&lt;/em&gt; Teil der Saga schlechthin. Mein persönlicher Favorit ist bisher jedoch der 2001 erschienene dritte Teil namens EXILE. Im Jahr 2003 folgte das Experiment URU – AGES BEYOND MYST, welches vom Clickpoint-Konzept abwich und den Spieler mit einer TOMB RAIDER-Steuerung und interaktiven Multiplayer-Add-Ons auf der Online-Plattform URULIFE verwirrte. Das Spiel wurde trotz innovativer Echtzeit-3D und musikalischer Unterstützung von Peter Gabriel nur sehr widerwillig akzeptiert. Insofern markierte URU aufgrund rückläufiger Verkaufszahlen bereits den Anfang vom Ende der MYST-Saga. Mit dem hervorragenden MYST IV – REVELATION kehrte man schon 2004 zum ursprünglichen Konzept der Spiele zurück, doch es war zu spät.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereit im Vorfeld der heutigen Veröffentlichung von MYST V - END OF AGES war vor einigen Wochen auf diversen Foren und Newsportals zu erfahren, dass die legendäre Spieleschmiede Cyan Worlds Zahlungsschwierigkeiten hat und daher fast alle Mitarbeiter entlassen musste. Über 12 Millionen Mal wurden die bisher erschienenen fünf Teile der MYST-Saga weltweit verkauft, und END OF AGES wird diese Bilanz zweifellos noch einmal um mehrere Millionen Exemplare verbessern. Dennoch: Auf einer &lt;a href="http://www.uruobsession.com/?page=CyanFAQ" target="_new"&gt;FAQ-Seite&lt;/a&gt; für den MYST-Ableger URU, der von den Fans seinerzeit sehr zwiespältig bewertet wurde, heißt es, die Entwickler hätten keine Financiers für zukünftige Projekte gefunden und könnten die Schulden an Ubi Soft nicht zurückzahlen. Deshalb habe Cyan bis auf Tony Fryman und den Firmenmitbegründer Rand Miller alle Mitarbeiter entlassen. Schade, wirklich! Dennoch: Danke für zwölf schöne Jahre, in denen man in das wundervolle MYST-Universum eintauchen und anspruchsvolle Rätsel lösen durfte, um zauberhafte, magische Welten zu erforschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Cyan-Website findet man noch ein &lt;a href="http://www.cyanworlds.com/view.php?xml=cam_goodbye.xml" target="_new"&gt;Abschiedsfoto&lt;/a&gt; der MYST-Schöpfer.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-112737323495227941?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/112737323495227941/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=112737323495227941' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/112737323495227941'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/112737323495227941'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2005/09/end-of-ages.html' title='End of Ages'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-112693659041032670</id><published>2005-09-17T07:55:00.000+02:00</published><updated>2005-09-17T16:01:01.436+02:00</updated><title type='text'>Blumen aus dem Hülsenwald</title><content type='html'>E-Mail vom 15.09, 23:05 Uhr. Betreff: &lt;strong&gt;Viele Grüße aus Hollywood. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Lieber Herr Marrak, &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich bin 3D-Artist und arbeite bei &lt;a href="http://www.edenfx.com/v5/about.php"&gt;EdenFX&lt;/a&gt;. Wir machen sämtliche Special Effects für Star Trek Enterprise. Zumindest haben wir das, bis das ganze Star Trek Imperium im April zusammengebrochen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wollte Sie beglückwünschen zu der Kurzgeschichte "Die Ausgesetzten". Das war bei weitem das am besten recherchierte Stück SF, was mir seit langem untergekommen ist. Eine geniale Überleitung von Fakten zu Fiktion, nahtlos und absolut glaubwürdig. Und das überraschende Finale, mit seinen endlosen Möglichkeiten das weiterzuspinnen - eindeutige Weltklasse. Im Grunde wollte ich daher nur nach einer englischen Version der Story googeln, als mir Ihre Homepage entgegenflatterte. Ihr Panorama habe ich mit Begeisterung verschlungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Ausgesetzten" hat mich so zum Grübeln angeregt, dass ich die Geschichte am Liebsten meinen Kollegen gezeigt hätte - weil sie eine so grundplausible Erklärung für das Entstehen der Borg abgegeben hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben uns hier bei EdenFX immer geärgert über die Screenwriter, die jede Woche mit einem noch belangloseren Script ankamen als die Woche zuvor. So viele vertane Chancen, das Star Trek Universum mit der Jetztzeit zu verweben. Stattdessen komplett ideenlose Handlungsstränge, die sich nur mit Biegen und Brechen an die Original-Serie anknüpfen ließen. Einfach Schade. Ich kann nur sagen: Wenn man da mal lieber Sie angeheuert hätte, ginge Enterprise jetzt in die fünfte Staffel. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Imagon“ werde ich mir als nächstes zu Gemüte führen. Unter anderem auch aus beruflichem Interesse, denn das ist die nächste Welle von FX-lastigen TV-Serien: Äonenalte Tiefseemonster die sich als außerirdische Invasoren entpuppen. Da haben wir gleich zwei Serien von, eine dritte mussten wir an eine andere FX-Firma abgeben (dort kommen die Invasoren allerdings aus einer anderen Dimension.)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* * *&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, hinter E-Mails, die mich aus Übersee erreichen, vermute ich prinzipiell zuerst jemanden, der sich aus dem Urlaub heraus einen Scherz mit mir erlaubt. So ging es mir bereits Mitte 1999, als mich eine Mail aus China (genauer: aus Shanghai) erreichte, in der ein gewisser Shiliang Da anfragte, ob er eine oder zwei meiner Kurzgeschichten für eine SF-Anthologie ins Chinesische übersetzen dürfe (was dann übrigens auch passiert ist).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun Hollywood. &lt;em&gt;Ausgerechnet &lt;/em&gt;Hollywood. Und dann auch noch aus einem der bekanntesten FX-Studios, welches sich u. a. für die Special Effects in Filmen wie &lt;em&gt;Hellboy, Akte X, Passion of Christ &lt;/em&gt;und die erwähnte &lt;em&gt;Star Trek: Enterprise&lt;/em&gt;-Serie verantwortlich zeigt. Das macht Staunen. Mein erster Gedanke: Wer in Los Angeles liest denn um Gottes Willen "Die Ausgesetzten" – und das auf deutsch? Die erste Vermutung: Der Verfasser hat die Story beim Surfen zufällig bei Epilog.de gefunden und online gelesen. Des Rätsels Lösung ist hingegen banal: Er ist gebürtiger Deutscher, lebt und arbeitet in Kalifornien, macht jedoch zweimal im Jahr „Heimaturlaub“ und deckt sich bei dieser Gelegenheit mit SF-Lesefutter ein. Beim letzten Mal offenbar mit dem Marrak-Back Catalogue. Das ehrt mich. Bin gespannt, ob der eine oder andere literarische Schnipsel aus den Büchern seinen Weg in eine der neuen Serien findet ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant auch, einmal direkt aus einem der Studios etwas über die Gründe des Scheiterns der Enterprise-Serie zu hören. Mal abgesehen von der zweiten Staffel, die wirklich zu einer Weltraum-Soap verkommen war, gefiel mir ST-Enterprise von allen Serien nach TNG am besten. Schade, dass die Zuschauer das neue Konzept nicht akzeptiert haben - was allerdings in der Tat auch an der chronistischen Inkonsequenz in der Serie lag. Statt tatsächlich ein VORHER zu zeigen, wurde Altbewährtes (die Borg, usw.) verwurstet. Zudem gab es den selben Konflikt, wie er in den Star-Wars-Prequels zu erkennen war: Die ST-Enterprise-Vergangenheit wirkte fortschrittlicher und optisch weiter entwickelter als die eigentliche "Zukunft" der Classic-Serie. Gut, es lagen über 30 Jahre dazwischen, aber der Anachronismus war unverkennbar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was übrigens die interpretierte Entstehung der Borg betrifft: So hat das ehrlich gesagt bisher noch niemand ausgelegt. Aber mit ein wenig Fantastie ... Ja, könnte sogar hinkommen. Es wäre allerdings ein frappierender Urknall für das Borg-Universum: Der Gott der Borg - ein galaktischer Müllschlucker! Wow!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-112693659041032670?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/112693659041032670/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=112693659041032670' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/112693659041032670'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/112693659041032670'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2005/09/blumen-aus-dem-hlsenwald.html' title='Blumen aus dem Hülsenwald'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-16737679.post-112675904485910247</id><published>2005-09-15T06:36:00.000+02:00</published><updated>2005-09-15T12:06:16.126+02:00</updated><title type='text'>Blogsphäre = Vogsphäre?</title><content type='html'>Neben dem unsäglichen Werbetrommelgerühre für die bevorstehende Bundestagswahl beherrscht derzeit der Begriff „Blog“ die Medien. Blogger waren es, die während der Hurrikan-Katastrophe in New Orleans wegen ihrer ungefilterten Berichterstattung für Schlagzeilen sorgten – oft gar so lange, bis die Hauswände um sie herum davonflogen. Vor vier Jahren, nachdem die Twin-Towers eingestürzt waren und die westliche Welt im kollektiven Schockzustand auf New York starrte, zitierte die Presse Auszüge aus den Weblogs von Moby sowie anderen namhaften Künstlern und Musikern und vermittelte dabei eine große (und wahrscheinlich sogar ehrliche) Bewunderung für diese der Allgemeinheit zugänglich gemachten, zutiefst persönlichen Gedanken. Die Renaissance der bis vor wenigen Jahren noch milde belächelten Tagebuchschreiber und ihrer Tagebücher begann - im elektronischen Gewand – unmittelbar nach den Anschlägen auf das WTC. Das Internet-Portal Spiegel-Online veröffentlichte dereinst fast täglich Auszüge aus dem &lt;a href="http://www.moby.com/journal"&gt;Moby-Weblog&lt;/a&gt; – nicht ohne zu erwähnen, wie wichtig dieses Medium wäre und wie intelligent die Beiträge seien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So zynisch es klingen mag, doch offenbar sind es tatsächlich Katastrophen, die innovative Entwicklungen auslösen. Mittlerweile sind Blogs oft aktueller und um Stunden näher am Puls der Zeit als einschlägige TV- und Rundfunksender. So ist es nicht verwunderlich, dass allein gestern zwei längere Artikel über Weblogs und das Bloggen auf Spiegel-Online auftauchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Selbstverständlich geht es in einem von beiden um sogenannte Wahlblogs. Ja, irgendwas war da, kommenden Sonntag, oder so ... „Cthulhu gegen den Roten Tod“, wie es ein Mitglied auf dem Horror-Forum amüsiert formulierte. Wegen des TV-Duells der beiden hatten wir sogar den Live-Chat verschoben, der für den 4. September im Horror-Forum mit mir geplant war. &lt;em&gt;„Heute schon ein politisches Blog gelesen?“,&lt;/em&gt; fragte Spiegel-Online-Redakteur Frank Patalong gestern zu Beginn seines &lt;a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,374466,00.html"&gt;Artikels&lt;/a&gt;. Und fügt umgehend hinzu: &lt;em&gt;„Falls nicht, gehören Sie zur absoluten Mehrheit der deutschen Internet-Nutzer.“&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Tja, fragt sich wie lange noch? &lt;em&gt;„Webtagebücher (Weblogs, kurz Blogs) gelten als eines der dynamischsten Internetphänomene“,&lt;/em&gt; informierte Spiegel-Online-Redakteur Thomas Hillenbrand die Leser im zweiten &lt;a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,374581,00.html"&gt;Weblog-Artikel&lt;/a&gt; des gestrigen Tages. Und weiter: &lt;em&gt;„Die größte Blog-Suchmaschine Technorati indexiert zurzeit etwa 16,5 Millionen Seiten."&lt;/em&gt; Der Google-Unternehmensgründer David Sifry geht davon aus, dass jede Sekunde ein neues Webtagebuch hinzukommt. Seine Prognose: In den kommenden fünfeinhalb Monaten werde sich die Zahl der Blogs im Netz verdoppeln!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, wie soll man sich auf eine derartige Entwicklung einstellen? Warten und hoffen, bis es irgendwann so viele Weblogs gibt, dass alles kollabiert - oder die Stimmen von zig Millionen Bloggern sich in ein nicht weiter störendes Hintergrundrauschen verwandeln?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Weblogs,&lt;/em&gt; so ist im Online-Lexikon Wikipedia zu erfahren, &lt;em&gt;sind vergleichbar mit Newslettern oder Kolumnen, jedoch persönlicher - sie selektieren und kommentieren oft einseitig und werden deswegen auch mit Pamphleten des 18. und 19. Jahrhunderts verglichen.&lt;/em&gt; Vorgestern war so eine Aussage Wasser auf meine Mühlen. Bei meinem Besuch im Dienstags-Chat des SiFi-Boards kam es daher auch unweigerlich zu einer Pro- und Contra-Diskussion über Weblogs. Es entstünde unaufhaltsam ein Marktschreier-Universum, stichelte ich. &lt;em&gt;„Klar gibt es Stuss, wo Leute von ihrem belanglosen Alltag erzählen“,&lt;/em&gt; entgegnete mir ein Chatter auf meine halbherzige Hass-Tirade, &lt;em&gt;„aber es gibt auch echte Blog-Kronjuwelen.“&lt;/em&gt; Und ein anderer fügte hinzu, dass Markolf Hoffmann mich und das Panorama schließlich in seiner &lt;a href="http://www.lorp.de/magazin/artikel.asp?id=51"&gt;Kolumne für Lorp.de&lt;/a&gt; erwähne, in der er lesenswerte Phantastik-Blogs vorstelle. (Zitat aus besagtem Artikel: &lt;em&gt;Marraks erfrischende Seitenhiebe auf den Buchmarkt und die Phantastikszene ermöglichen einen hochinteressanten Einblick in den Schriftstelleralltag.) &lt;/em&gt;Tja, wenn doch der wirkliche Alltag für mich auch nur halb so interessant wäre ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gesamtheit aller Weblogs, so erfährt man, wenn man nach dem Begriff „Blog“ googelt, bildet die &lt;em&gt;Blogosphere,&lt;/em&gt; auch Blogsphäre genannt. Bin ich eigentlich der einzige, der dabei unweigerlich an den düsteren Vogonen-Planeten &lt;em&gt;Vogsphäre&lt;/em&gt; denken muss? Und schon wieder drängt sich ein Vergleich auf zwischen vogonischer Dichtkunst und der Geistesarmut vieler Weblogs. „Schwafelkosmos“ nennen viele Blogger scherzhaft ihr neues Universum. &lt;em&gt;Nomen est&lt;/em&gt; (hoffentlich nicht) &lt;em&gt;omen&lt;/em&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, mein Journal ist offensichtlich unumkehrbar als Blog stigmatisiert. Einbahnstraße. In den vergangenen Wochen ertappte ich mich daher immer öfter dabei, das Panorama zu ignorieren - oder besser gesagt: mich dem Medium „Weblog“ zu verweigern. Der Grund mag sich für viele ein wenig skurril anhören und ist, wie ich jetzt feststelle, gar nicht so einfach in Worte zu fassen: Ich wehrte mich innerlich schlicht und ergreifend gegen die Auffassung, beim Panorama handele es sich um ein Blog. Ich empfand den Stempel „Blog“ als aufgezwungen und mediumsverzerrend, als leichtfertig zu verwendender Überbegriff, der alles absorbiert, was im Web einst als Tagebuch, Journal oder News-Seite begann. Der Begriff „Blog“ besitzt in meinen Augen immer noch etwas Abwertendes, Entwürdigendes, wie einst der begriff „Punk“, mit dem alles stigmatisiert wurde, was vor 25 Jahren irgendwie gesellschaftlich aus der Reihe fiel und trotzdem noch auf zwei Beinen laufen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich persönlich betrachte das Panorama nach wie vor als Journal, als Plattform, um hin und wieder ein paar Dinge zu erzählen, die nicht unbedingt in die News gehören, und das manchmal nur ein oder zweimal im Monat - aber &lt;em&gt;nicht jeden Tag!&lt;/em&gt; Doch genau dies erwarten viele Blog-Leser: dass jeden Tag geblubbert wird, ob gehaltvoll oder nicht. Diese Erwartungen kann ich nicht erfüllen – und genau das war es, was mich paradoxerweise vom Panorama fern hielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor zwei Tagen war ich erstmals seit knapp drei Wochen wieder auf meiner Homepage und las einige der frühen Tagebuch-Einträge. Das erste, was mir dabei auffiel: Das Panorama feiert diesen Monat sein zweijähriges Jubiläum! Die ersten (offiziellen) Beiträge erschienen im September 2003. Eigentlich hätte es weitaus früher - im April 2003 - freigeschaltet werden sollen, doch dies scheiterte seinerzeit an der beruflichen Auslastung meines ehemaligen Webmasters. Aus diesem Grund flossen die frühesten Beiträge in damalige News-Meldungen mit ein. Das zweite, was mir beim Lesen auffiel, war die Tatsache, dass ich mich endlich mal um ein ansehnliches Archiv-System kümmern sollte. Mit den Ausdrucken der derzeitigen Seite könnte jeder Leser sein Wohnzimmer tapezieren: Man kann an einem Stück hinunterscrollen bis zum ersten Beitrag im Januar 2004 ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Augenblick, in dem ich registrierte, dass das Panorama zu starr war, ließ mich zugleich einsehen, dass ich es nicht aufgeben durfte. Doch einige Dinge, so wurde mir bewusst, mussten sich grundlegend ändern. Ich habe mir in den vergangenen Wochen viele Gedanken darüber gemacht, wie es weitergehen könnte. Bisher funktionierte das Panorama als geschlossenes System. Als abgekapselte Insel. Die einzige Möglichkeit, auf einen Beitrag Bezug zu nehmen, sprich: Feedback zu erhalten, bot sich Lesern per E-Mail. Auch ein von Hand per HTML-Editor verwaltetes Archiv-System ist lästig und zudem anachronistisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus diesem Grund bin ich über meinen eigenen Schatten gesprungen und habe hier eine Art Panorama-Kolonie gegründet: Das externe Weblog &lt;em&gt;A Parallax View&lt;/em&gt;. Bis zum Jahresende 2005 werden beide Logs parallel laufen, mit identischen Inhalten (ab heute). Allerdings bietet das &lt;em&gt;Parallax&lt;/em&gt;-Weblog den Lesern ab sofort bequeme Möglichkeiten, auf Einträge Bezug zu nehmen und diese gegebenenfalls zu kommentieren. Zudem ist hier alles aufgeräumter und übersichtlicher, denn die Blog-Engine hält Ordnung (hoffe ich).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab 1. Januar 2006 integriere ich das externe Weblog schließlich in die Marrak.de-Seite, woraufhin die &lt;em&gt;Parallax View &lt;/em&gt;das bisherige Panorama ablösen wird - mit allen Vorteilen eines modernen Weblogs. Ein sanfter Übergang ins 21. Jahrhundert sozusagen. Und bis dahin werde ich es hoffentlich auch geschafft haben, einige Vorurteile gegen Blogs abzulegen – und zudem alle Panorama-Einträge des Jahres 2004 zu separieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/16737679-112675904485910247?l=aparallaxview.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://aparallaxview.blogspot.com/feeds/112675904485910247/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=16737679&amp;postID=112675904485910247' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/112675904485910247'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/16737679/posts/default/112675904485910247'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://aparallaxview.blogspot.com/2005/09/blogsphre-vogsphre.html' title='Blogsphäre = Vogsphäre?'/><author><name>Michael Marrak</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05107053164468339591</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry></feed>
